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Fremd und Nah

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  • 88 Seiten
  • 4 Lesestunden

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"Lutz Unterseher erzählt mit trockenem, manchmal bissigem Witz, der mit Lichtenbergscher Absicht klischeehaftes Denken sowie kleine und große Voreingenommenheit der Lächerlichkeit preisgibt: Antisemitismus, der sich für selbstverständlich hält, ebenso wie Sehnsucht nach fremder Authentizität, die sich als selbstbezogener Exotismus entpuppen kann. Aber auch alle möglichen Allüren und falsche Posen der letzten 50 Jahre geißelt er ironisch." Werner Sollors, Cambridge, MA, - Venedig, hatte über drei Jahrzehnte eine Professur an der Harvard University für Anglistik, Afroamerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft. Eine bunte Palette von Geschichten beeindruckt durch oft überraschende, verwirrende Pointen, durch Sarkasmus und einen Sinn für schrägen Humor. Es sind Erlebnisse aus aller Welt und auch aus der Nachbarschaft, erzählt mit unerbittlichem Blick für das Detail: Bangkok, Jericho, Tel Aviv, Leningrad, Berlin-Haselhorst. Und immer wieder blitzt Kritik auf - an jenen, die andere leiden oder zu kurz kommen lassen.

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Fremd und Nah, Lutz Unterseher

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Fremd und Nah
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lutz Unterseher
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
88
ISBN10
364314623X
ISBN13
9783643146236
Reihe
Beschreibung
"Lutz Unterseher erzählt mit trockenem, manchmal bissigem Witz, der mit Lichtenbergscher Absicht klischeehaftes Denken sowie kleine und große Voreingenommenheit der Lächerlichkeit preisgibt: Antisemitismus, der sich für selbstverständlich hält, ebenso wie Sehnsucht nach fremder Authentizität, die sich als selbstbezogener Exotismus entpuppen kann. Aber auch alle möglichen Allüren und falsche Posen der letzten 50 Jahre geißelt er ironisch." Werner Sollors, Cambridge, MA, - Venedig, hatte über drei Jahrzehnte eine Professur an der Harvard University für Anglistik, Afroamerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft. Eine bunte Palette von Geschichten beeindruckt durch oft überraschende, verwirrende Pointen, durch Sarkasmus und einen Sinn für schrägen Humor. Es sind Erlebnisse aus aller Welt und auch aus der Nachbarschaft, erzählt mit unerbittlichem Blick für das Detail: Bangkok, Jericho, Tel Aviv, Leningrad, Berlin-Haselhorst. Und immer wieder blitzt Kritik auf - an jenen, die andere leiden oder zu kurz kommen lassen.