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Kampf der Systeme

Das geteilte und wiedervereinigte Deutschland

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  • 388 Seiten
  • 14 Lesestunden

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"Erste Darstellung der jüngsten deutschen Geschichte, die gleichermaßen Teilung und Wiedervereinigung in den Blick nimmt. Klaus Schroeder zeigt auf, in welcher Weise und ¬warum Ost-West-Unterschiede in der Mentalität und der Bewertung verschiedener Facetten der Gesellschaftsordnung zumindest bei nennenswerten Minderheiten bis heute noch vorhanden sind. Gleichzeitig beschreibt er, wie die Nachwirkungen der deutschen Teilung den Transformationsprozess nach der Wiedervereinigung beeinflusst haben ... Die Vereinigung von Bundesrepublik und DDR erfolgte nicht auf Augenhöhe, sondern als Beitritt eines unterlegenen Systems zu einem wirtschaftlich und politisch erfolgreicheren. Sie war weder ein Anschluss oder eine Übernahme noch eine Einverleibung. Die Deutschen hatten 45 Jahre in unterschiedlichen, in den meisten Bereichen sogar gegensätzlichen Systemen gelebt. Bis zum heutigen Tag wirken die jeweiligen systembedingten Prägungen ebenso wie die Erfahrungen im Transformationsprozess bei vielen Menschen nach."--Provided by publisher

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Kampf der Systeme, Klaus Schroeder

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
Kampf der Systeme
Untertitel
Das geteilte und wiedervereinigte Deutschland
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Schroeder
Verlag
Olzog
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
388
ISBN10
3957682177
ISBN13
9783957682178
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
"Erste Darstellung der jüngsten deutschen Geschichte, die gleichermaßen Teilung und Wiedervereinigung in den Blick nimmt. Klaus Schroeder zeigt auf, in welcher Weise und ¬warum Ost-West-Unterschiede in der Mentalität und der Bewertung verschiedener Facetten der Gesellschaftsordnung zumindest bei nennenswerten Minderheiten bis heute noch vorhanden sind. Gleichzeitig beschreibt er, wie die Nachwirkungen der deutschen Teilung den Transformationsprozess nach der Wiedervereinigung beeinflusst haben ... Die Vereinigung von Bundesrepublik und DDR erfolgte nicht auf Augenhöhe, sondern als Beitritt eines unterlegenen Systems zu einem wirtschaftlich und politisch erfolgreicheren. Sie war weder ein Anschluss oder eine Übernahme noch eine Einverleibung. Die Deutschen hatten 45 Jahre in unterschiedlichen, in den meisten Bereichen sogar gegensätzlichen Systemen gelebt. Bis zum heutigen Tag wirken die jeweiligen systembedingten Prägungen ebenso wie die Erfahrungen im Transformationsprozess bei vielen Menschen nach."--Provided by publisher