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Zusammenhängende Verträge i.S.v. § 360 BGB-Konkretisierung des Anwendungsbereichs unter Bildung eines Abgrenzungskriteriums zum

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Die Einfuhrung des 360 BGB im Jahre 2014 fuhrte zu weitreichenden Rechtsfolgen zugunsten des Verbrauchers bei Vorliegen sog. zusammenhangender Vertrage, namlich die Gewahrung einer Widerrufserstreckung auf einen zusammenhangenden Vertrag und die Ruckabwicklung desselben. Durch die damit einhergehende Ausnahme vom Grundsatz der Relativitat der Schuldverhaltnisse stellen sich zwangslaufig Fragen nach der Auslegung dieser Ausnahmevorschrift, ihrer Reichweite und der Abgrenzung zum Themenkomplex der verbundenen Vertrage. Dies insbesondere auch im Hinblick auf die aktuellen Klagewellen von Verbrauchern, mittels derer eine Bindung an unliebsam gewordene Vertrage versucht wird zu beseitigen. Die Untersuchung unternimmt dabei eine Konkretisierung des Anwendungsbereichs der Norm unter Heranziehung des juristischen Auslegungskanons und Bildung eines Abgrenzungskriteriums zu verbundenen Vertragen. Die Erkenntnisse werden sodann dazu verwendet, aktuelle Problemstellungen anhand der Auslegungskriterien zu entscheiden.

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Zusammenhängende Verträge i.S.v. § 360 BGB-Konkretisierung des Anwendungsbereichs unter Bildung eines Abgrenzungskriteriums zum, Corinna Freudenmacher

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Zusammenhängende Verträge i.S.v. § 360 BGB-Konkretisierung des Anwendungsbereichs unter Bildung eines Abgrenzungskriteriums zum
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
229
ISBN10
3428159020
ISBN13
9783428159024
Reihe
Beschreibung
Die Einfuhrung des 360 BGB im Jahre 2014 fuhrte zu weitreichenden Rechtsfolgen zugunsten des Verbrauchers bei Vorliegen sog. zusammenhangender Vertrage, namlich die Gewahrung einer Widerrufserstreckung auf einen zusammenhangenden Vertrag und die Ruckabwicklung desselben. Durch die damit einhergehende Ausnahme vom Grundsatz der Relativitat der Schuldverhaltnisse stellen sich zwangslaufig Fragen nach der Auslegung dieser Ausnahmevorschrift, ihrer Reichweite und der Abgrenzung zum Themenkomplex der verbundenen Vertrage. Dies insbesondere auch im Hinblick auf die aktuellen Klagewellen von Verbrauchern, mittels derer eine Bindung an unliebsam gewordene Vertrage versucht wird zu beseitigen. Die Untersuchung unternimmt dabei eine Konkretisierung des Anwendungsbereichs der Norm unter Heranziehung des juristischen Auslegungskanons und Bildung eines Abgrenzungskriteriums zu verbundenen Vertragen. Die Erkenntnisse werden sodann dazu verwendet, aktuelle Problemstellungen anhand der Auslegungskriterien zu entscheiden.