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Zur Berücksichtigung des Modellrisikos bei der Bewertung strukturierter Finanzprodukte

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  • 283 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Derivate nehmen an Finanzmärkten eine wichtige Stellung ein. Institutionelle Anleger nutzen sie zur Absicherung und zur Spekulation. Traditionell sind Privatanleger vom Derivatemarkt ausgeschlossen. Dies änderte sich mit der Einführung verbriefter Derivate, sogenannter strukturierter Finanzprodukte, welche bereits mit geringem Mitteleinsatz handelbar sind. In Deutschland und der Schweiz erfreuen sie sich großer Beliebtheit.°°Die Bewertung komplexer Derivate stellt jedoch eine große Herausforderung dar und unterliegt dem Modellrisiko. David Shkel zeigt auf, dass dieses Risiko für Produkte mit eingebetteten Barriere-Optionen eine beachtenswerte Größenordnung aufweist. Zudem analysiert er die maßgeblichen Einflussfaktoren auf die Höhe des Modellrisikos und untersucht den Umgang der Emittenten mit dieser Größe.°°Aufgrund der beachtlichen Ergebnisse besitzt die Arbeit sowohl für Privatanleger und Emittenten als auch für die Wissenschaft eine hohe Relevanz.

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Zur Berücksichtigung des Modellrisikos bei der Bewertung strukturierter Finanzprodukte, David Sebastian Shkel

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Zur Berücksichtigung des Modellrisikos bei der Bewertung strukturierter Finanzprodukte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
283
ISBN10
3830550421
ISBN13
9783830550426
Reihe
Beschreibung
Derivate nehmen an Finanzmärkten eine wichtige Stellung ein. Institutionelle Anleger nutzen sie zur Absicherung und zur Spekulation. Traditionell sind Privatanleger vom Derivatemarkt ausgeschlossen. Dies änderte sich mit der Einführung verbriefter Derivate, sogenannter strukturierter Finanzprodukte, welche bereits mit geringem Mitteleinsatz handelbar sind. In Deutschland und der Schweiz erfreuen sie sich großer Beliebtheit.°°Die Bewertung komplexer Derivate stellt jedoch eine große Herausforderung dar und unterliegt dem Modellrisiko. David Shkel zeigt auf, dass dieses Risiko für Produkte mit eingebetteten Barriere-Optionen eine beachtenswerte Größenordnung aufweist. Zudem analysiert er die maßgeblichen Einflussfaktoren auf die Höhe des Modellrisikos und untersucht den Umgang der Emittenten mit dieser Größe.°°Aufgrund der beachtlichen Ergebnisse besitzt die Arbeit sowohl für Privatanleger und Emittenten als auch für die Wissenschaft eine hohe Relevanz.