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Positionslichter

Klaus Dennhardt

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Das achtzigste Lebensjahr von Klaus Dennhardt ist Anlass, den Kunstler mit einer umfangreichen Personalausstellung zu wurdigen. Jeweils in sich abgeschlossene Schaffensphasen im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Realismus leiten sich im kontinuierlichen Wechselspiel voneinander ab und entwickeln sich weiter. In den 70er und 80er Jahren finden sich experimentelle, gegenstandsfreie Arbeiten, nuancierte, feine Grauwerte und verhaltene Farbtone, welche graphische wie malerische Noblesse erzeugen. Seine Geometrie bestand aus organischem Schwingen, aus Bewegungen, die innere Unruhe und Veranderungshoffnung andeuten. Nichts war starr und fest gezurrt. Doch das neue Sujet und die besondere Technik uberraschen. Nebeneinander sind die handwerklich fundierten Spielarten gleichwertig. Menschlich und kunstlerisch die Widerspruche des geteilten Deutschlands in sich tragend, bleibt der Kunstler sich zeitlebens als ein Suchender treu. Das Ringen um inhaltlich und optisch Wesentliches ist konstante Quelle seines Schopfertums. In den aktuellen Werken auf Leinwand und Papier fand der Maler zur ausbalancierten Reduktion.

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Positionslichter, Sandstein Kommunikation

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Positionslichter
Untertitel
Klaus Dennhardt
Sprache
Englisch, Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
395498637X
ISBN13
9783954986378
Reihe
Beschreibung
Das achtzigste Lebensjahr von Klaus Dennhardt ist Anlass, den Kunstler mit einer umfangreichen Personalausstellung zu wurdigen. Jeweils in sich abgeschlossene Schaffensphasen im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Realismus leiten sich im kontinuierlichen Wechselspiel voneinander ab und entwickeln sich weiter. In den 70er und 80er Jahren finden sich experimentelle, gegenstandsfreie Arbeiten, nuancierte, feine Grauwerte und verhaltene Farbtone, welche graphische wie malerische Noblesse erzeugen. Seine Geometrie bestand aus organischem Schwingen, aus Bewegungen, die innere Unruhe und Veranderungshoffnung andeuten. Nichts war starr und fest gezurrt. Doch das neue Sujet und die besondere Technik uberraschen. Nebeneinander sind die handwerklich fundierten Spielarten gleichwertig. Menschlich und kunstlerisch die Widerspruche des geteilten Deutschlands in sich tragend, bleibt der Kunstler sich zeitlebens als ein Suchender treu. Das Ringen um inhaltlich und optisch Wesentliches ist konstante Quelle seines Schopfertums. In den aktuellen Werken auf Leinwand und Papier fand der Maler zur ausbalancierten Reduktion.