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Die technische Sprachförderung im Geschichtsunterricht sollte mehr sein als das Auswendiglernen von Fachbegriffen und den Erwerb typischer Satzmuster. Vielmehr muss es gelingen, authentische historische Sprechhandlungen zu üben. Solche Sprechhandlungen sollten in Bezug auf ihre kommunikative Funktionalität vor dem Hintergrund konventionalisierter Kommunikationssituationen (wie im Kontext technischer Textsorten) geübt und entsprechend technische Denkgewohnheiten etabliert werden. Basierend auf diesen Annahmen widmet sich die Studie einerseits der empirischen Erkundung der akademischen und technischen Sprachfähigkeiten sowie des historischen Wissens der Lernenden. Andererseits werden Potenziale und Grenzen einer sprachsensiblen bzw. sprachbildenden Geschichtsbildung diskutiert.
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Geschichte als Schreibfach, Mareike-Cathrine Wickner
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2022
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Geschichte als Schreibfach
- Untertitel
- Eine empirische Erkundung des Verhältnisses von sprachlichem und fachlichem Lernen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Mareike-Cathrine Wickner
- Verlag
- V & R Unipress GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2022
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 404
- ISBN10
- 3847114662
- ISBN13
- 9783847114666
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Lehrbücher, Universitätslehrbücher
- Beschreibung
- Die technische Sprachförderung im Geschichtsunterricht sollte mehr sein als das Auswendiglernen von Fachbegriffen und den Erwerb typischer Satzmuster. Vielmehr muss es gelingen, authentische historische Sprechhandlungen zu üben. Solche Sprechhandlungen sollten in Bezug auf ihre kommunikative Funktionalität vor dem Hintergrund konventionalisierter Kommunikationssituationen (wie im Kontext technischer Textsorten) geübt und entsprechend technische Denkgewohnheiten etabliert werden. Basierend auf diesen Annahmen widmet sich die Studie einerseits der empirischen Erkundung der akademischen und technischen Sprachfähigkeiten sowie des historischen Wissens der Lernenden. Andererseits werden Potenziale und Grenzen einer sprachsensiblen bzw. sprachbildenden Geschichtsbildung diskutiert.