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Pflegeökonomik

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Die Bedeutung der Pflege wird von der Gesundheitsökonomik meist vernachlässigt. Die Gesundheitspolitik muss sich damit beschäftigen, da die Versorgung der Pflegebedürftigen nicht mehr gesichert scheint. In diesem Buch wird der Pflegebereich umfassend dargestellt, d. h. sowohl die Pflege nach SGB V und SGB XI wie auch die informelle Pflege sind erfasst und werden analysiert. In der hier entwickelten, eigenständigen Pflegeökonomik wird die ökonomische Markttheorie als Erklärungsansatz für die Erbringung von Pflegeleistungen relativiert und das klassische gesundheitsökonomische Marktmodell um die eigentlichen Leistungsanbieter, die Pflegenden, erweitert. Vorsorgendes Wirtschaften und Sorgeökonomik ergänzen die Analyse der Pflege als gesellschaftliches, soziales und ökonomisches Phänomen. Dieser Ansatz ermöglicht es, den prozessualen Dienstleistungscharakter der Pflege sowie die Rolle der Pflegenden, der Leistungserbringer, der sozialen Netze und der Institutionen im Zusammenhang zu diskutieren

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Pflegeökonomik, Dominik Rottenkolber

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Pflegeökonomik
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
197
ISBN10
3110770687
ISBN13
9783110770681
Reihe
Beschreibung
Die Bedeutung der Pflege wird von der Gesundheitsökonomik meist vernachlässigt. Die Gesundheitspolitik muss sich damit beschäftigen, da die Versorgung der Pflegebedürftigen nicht mehr gesichert scheint. In diesem Buch wird der Pflegebereich umfassend dargestellt, d. h. sowohl die Pflege nach SGB V und SGB XI wie auch die informelle Pflege sind erfasst und werden analysiert. In der hier entwickelten, eigenständigen Pflegeökonomik wird die ökonomische Markttheorie als Erklärungsansatz für die Erbringung von Pflegeleistungen relativiert und das klassische gesundheitsökonomische Marktmodell um die eigentlichen Leistungsanbieter, die Pflegenden, erweitert. Vorsorgendes Wirtschaften und Sorgeökonomik ergänzen die Analyse der Pflege als gesellschaftliches, soziales und ökonomisches Phänomen. Dieser Ansatz ermöglicht es, den prozessualen Dienstleistungscharakter der Pflege sowie die Rolle der Pflegenden, der Leistungserbringer, der sozialen Netze und der Institutionen im Zusammenhang zu diskutieren