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Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen)

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  • 144 Seiten
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Rahel muss eine Vergewaltigung anzeigen. Aber wie kann sie der Polizei vertrauen, die sie mit Gewalt gegen sich und ihre Umgebung in Verbindung bringt? Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen) stellt die Frage, wer von staatlichen Institutionen Hilfe erwarten kann und wer nicht, wer als »gutes« Opfer gilt und wer als »glaubhafter« Täter und wie mit Taten, die gleichzeitig so intim und doch so öffentlich sind, umgegangen werden kann. Ein roher, ungeschönter Blick auf die Intersektionen zwischen Herkunft, Weiblichkeit und struktureller Ausgrenzung und ein Versuch, Worte für Unsagbares zu finden. Rahel has to report a sexual assault. But how can she, a Black woman, trust the German police? Days you'll find me (in a place I like to go) asks the question of who can and cannot expect help from state institutions, who is considered a »good« victim and who a »credible« perpetrator, and how to deal with this type of violence that is both deeply intimate and unavoidably public. A raw, unembellished look at the intersections between race, femininity and structural discrimination – and an attempt to find words for the unspeakable.

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Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen), Simoné Goldschmidt-Lechner

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen)
Untertitel
(dt./engl.)
Sprache
Deutsch
Verlag
Rohstoff
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN10
3751870237
ISBN13
9783751870238
Reihe
Bewertung
4,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Rahel muss eine Vergewaltigung anzeigen. Aber wie kann sie der Polizei vertrauen, die sie mit Gewalt gegen sich und ihre Umgebung in Verbindung bringt? Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen) stellt die Frage, wer von staatlichen Institutionen Hilfe erwarten kann und wer nicht, wer als »gutes« Opfer gilt und wer als »glaubhafter« Täter und wie mit Taten, die gleichzeitig so intim und doch so öffentlich sind, umgegangen werden kann. Ein roher, ungeschönter Blick auf die Intersektionen zwischen Herkunft, Weiblichkeit und struktureller Ausgrenzung und ein Versuch, Worte für Unsagbares zu finden. Rahel has to report a sexual assault. But how can she, a Black woman, trust the German police? Days you'll find me (in a place I like to go) asks the question of who can and cannot expect help from state institutions, who is considered a »good« victim and who a »credible« perpetrator, and how to deal with this type of violence that is both deeply intimate and unavoidably public. A raw, unembellished look at the intersections between race, femininity and structural discrimination – and an attempt to find words for the unspeakable.