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Spektrum Spezial 1/2024 - Klimawende für Energie und Industrie

Wie kann der Umbau gelingen?

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  • 84 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Wer als Einzelperson die Erderwärmung bremsen will, stößt mit individuellen Maßnahmen schnell an Grenzen. Vielmehr müssen wir insgesamt unsere Lebensgrundlagen und damit zahlreiche Industriesektoren auf Klimaneutralität umstellen – eine Herkulesaufgabe. Einerseits geht es dabei darum, woher die Energie in Zukunft kommen soll, wie sie gespeichert und genutzt wird und wie zum Beispiel die Stromnetze dafür ausgebaut werden müssen. Andererseits gilt es, darüber hinaus in vielen Bereichen – insbesondere für die größten CO2-Emittenten Stahl, Zement und Chemie – nicht nur die Energiequellen zu ändern, sondern auch die Rohstoffe und die Produktionsmethoden. Bei alldem könnten einige Schlüsseltechnologien Abhilfe schaffen. Die Frage ist, ob es gelingt, sie rasch im nötigen Maßstab auszubauen. Falls nicht, diskutieren einige Fachleute bereits ebenso radikale wie riskante Maßnahmen: Mit »Geoengineering« könnten gezielt in die Atmosphäre gebrachte Substanzen die Sonnenstrahlung zurückhalten und so die heiß gelaufene Erde künstlich kühlen.

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Spektrum Spezial 1/2024 - Klimawende für Energie und Industrie, Spektrum der Wissenschaft

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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Titel
Spektrum Spezial 1/2024 - Klimawende für Energie und Industrie
Untertitel
Wie kann der Umbau gelingen?
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Seitenzahl
84
ISBN10
3958928552
ISBN13
9783958928558
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Wer als Einzelperson die Erderwärmung bremsen will, stößt mit individuellen Maßnahmen schnell an Grenzen. Vielmehr müssen wir insgesamt unsere Lebensgrundlagen und damit zahlreiche Industriesektoren auf Klimaneutralität umstellen – eine Herkulesaufgabe. Einerseits geht es dabei darum, woher die Energie in Zukunft kommen soll, wie sie gespeichert und genutzt wird und wie zum Beispiel die Stromnetze dafür ausgebaut werden müssen. Andererseits gilt es, darüber hinaus in vielen Bereichen – insbesondere für die größten CO2-Emittenten Stahl, Zement und Chemie – nicht nur die Energiequellen zu ändern, sondern auch die Rohstoffe und die Produktionsmethoden. Bei alldem könnten einige Schlüsseltechnologien Abhilfe schaffen. Die Frage ist, ob es gelingt, sie rasch im nötigen Maßstab auszubauen. Falls nicht, diskutieren einige Fachleute bereits ebenso radikale wie riskante Maßnahmen: Mit »Geoengineering« könnten gezielt in die Atmosphäre gebrachte Substanzen die Sonnenstrahlung zurückhalten und so die heiß gelaufene Erde künstlich kühlen.