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Waffensysteme des 21. Jahrhunderts

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  • 85 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Waffensysteme des 21. Jahrhunderts oder „The Upside Down Evolution (Die verkehrte Evolution)“ ist ein Essay von Stanisław Lem, das 1983 auf Deutsch und Englisch erschien, eine polnische Ausgabe folgte 1986. Die „Waffensysteme“ können zu Lems Texten über fiktive Werke gezählt werden. Ähnlich wie in Die vollkommene Leere schreibt Lem zwar keine Rezension, stattdessen aber eine Zusammenfassung eines fiktiven Werks aus der Zukunft, welches ihm auf nicht näher erläuterte Weise zugänglich gemacht wurde. Darin wurden die militärische Entwicklung sowie die daraus resultierenden Konflikt- und Kriegsformen des 21. Jahrhunderts beschrieben. Ersten Gebrauch des so erworbenen Wissens habe er bereits in Die Stimme des Herrn gemacht, in welchem ein Zitat des erinnerten Werkes platziert sei. Die Veröffentlichung eines Gedächtnisprotokolls als Science Fiction erschien ihm als gangbarer Weg, einerseits den geheimen Inhalt des Werks preiszugeben, der aber andererseits zuverlässig verhindere, dass die Inhalte für bare Münze genommen werden.

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Waffensysteme des 21. Jahrhunderts, Stanisław Lem

Sprache
Erscheinungsdatum
1983
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(Paperback)
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Titel
Waffensysteme des 21. Jahrhunderts
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stanisław Lem
Erscheinungsdatum
1983
Einband
Paperback
Seitenzahl
85
ISBN10
3518374982
ISBN13
9783518374986
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Waffensysteme des 21. Jahrhunderts oder „The Upside Down Evolution (Die verkehrte Evolution)“ ist ein Essay von Stanisław Lem, das 1983 auf Deutsch und Englisch erschien, eine polnische Ausgabe folgte 1986. Die „Waffensysteme“ können zu Lems Texten über fiktive Werke gezählt werden. Ähnlich wie in Die vollkommene Leere schreibt Lem zwar keine Rezension, stattdessen aber eine Zusammenfassung eines fiktiven Werks aus der Zukunft, welches ihm auf nicht näher erläuterte Weise zugänglich gemacht wurde. Darin wurden die militärische Entwicklung sowie die daraus resultierenden Konflikt- und Kriegsformen des 21. Jahrhunderts beschrieben. Ersten Gebrauch des so erworbenen Wissens habe er bereits in Die Stimme des Herrn gemacht, in welchem ein Zitat des erinnerten Werkes platziert sei. Die Veröffentlichung eines Gedächtnisprotokolls als Science Fiction erschien ihm als gangbarer Weg, einerseits den geheimen Inhalt des Werks preiszugeben, der aber andererseits zuverlässig verhindere, dass die Inhalte für bare Münze genommen werden.