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- 103 Seiten
- 4 Lesestunden
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Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: I. Religion, ja - Gott, nein (Metz), II. Evangelische Ratschläge - therapeutische Ratschläge (Peters). Wie kann man aus der Krise herauskommen, in der die heutige klösterliche Spiritualität eine mürrische Elite formt, die "mit geschlossenen Augen Mystik" praktiziert und weder andere noch die Welt um sich herum wahrnimmt, insbesondere das Leiden des anderen; wie kann man aus dem selbstmitleidigen Beschäftigen mit sich selbst herauskommen; wie kann man die klösterlichen Gelübde nicht nur als Verzicht auf etwas, sondern als leidenschaftliches Engagement für evangelische Werte verstehen; wie kann man in einer Zeit, die der Religion ohne Gott zugeneigt ist, den Glauben als nicht kurzfristigen psychotherapeutischen Trost gestalten? Auf diese und andere drängende Fragen nicht nur des zeitgenössischen Ordenslebens, sondern der Gläubigen im Allgemeinen bieten diese beiden Theologen angemessene und auf dem Evangelium Jesu basierende Antworten.
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Gottespassion, Johann Baptist Metz, Tiemo Rainer Peters
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1991
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- (Hardcover)
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- Titel
- Gottespassion
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Johann Baptist Metz, Tiemo Rainer Peters
- Verlag
- Herder
- Erscheinungsdatum
- 1991
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 103
- ISBN10
- 345122318X
- ISBN13
- 9783451223181
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Esoterik & Religion, Philosophisches Thema, Religiöse Themen, Religion, Philosophie, Theologie
- Beschreibung
- Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: I. Religion, ja - Gott, nein (Metz), II. Evangelische Ratschläge - therapeutische Ratschläge (Peters). Wie kann man aus der Krise herauskommen, in der die heutige klösterliche Spiritualität eine mürrische Elite formt, die "mit geschlossenen Augen Mystik" praktiziert und weder andere noch die Welt um sich herum wahrnimmt, insbesondere das Leiden des anderen; wie kann man aus dem selbstmitleidigen Beschäftigen mit sich selbst herauskommen; wie kann man die klösterlichen Gelübde nicht nur als Verzicht auf etwas, sondern als leidenschaftliches Engagement für evangelische Werte verstehen; wie kann man in einer Zeit, die der Religion ohne Gott zugeneigt ist, den Glauben als nicht kurzfristigen psychotherapeutischen Trost gestalten? Auf diese und andere drängende Fragen nicht nur des zeitgenössischen Ordenslebens, sondern der Gläubigen im Allgemeinen bieten diese beiden Theologen angemessene und auf dem Evangelium Jesu basierende Antworten.


