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An der Weichsel

Roman

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Eine Hommage an das Land an der Weichsel und ein Abgesang auf Nationalismus und die Trägheit des Herzens.Mit seinem neuesten Buch legt der Adam Zielinski eine beklemmende Bestandsaufnahme eines von politischen Umbrüchen geplagten Landes und eine Hymne auf sein heimatliches Polen vor – jenseits von nationalistischen Gedanken. Nüchtern und ironisch schildert der »letzte Galizianer«, wie er sich gerne sieht, anhand einiger exemplarischer Lebensläufe das Leben in Polen seit dem Sturz des Kommunismus und weist auf die Gefahren hin, die von hier aus für die gegenwärtige gesellschaftspolitische Entwicklung Europas ausgehen. Adam Zielinski ist ein Moralist. Er legt seinen Finger auf den wunden Punkt, nicht nur für die neuen Demokratien im europäischen Osten.Vor den Augen des Lesers und der Leserin entsteht ein nachdenkliches Panoptikum von Machtgier, Verlogenheit und Alleingelassenheit des Individuums, das am Leiden der Welt zu zerbrechen droht.

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An der Weichsel, Adam Zieliński

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
An der Weichsel
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Adam Zieliński
Verlag
Wieser
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
ISBN10
385129632X
ISBN13
9783851296327
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Hommage an das Land an der Weichsel und ein Abgesang auf Nationalismus und die Trägheit des Herzens.Mit seinem neuesten Buch legt der Adam Zielinski eine beklemmende Bestandsaufnahme eines von politischen Umbrüchen geplagten Landes und eine Hymne auf sein heimatliches Polen vor – jenseits von nationalistischen Gedanken. Nüchtern und ironisch schildert der »letzte Galizianer«, wie er sich gerne sieht, anhand einiger exemplarischer Lebensläufe das Leben in Polen seit dem Sturz des Kommunismus und weist auf die Gefahren hin, die von hier aus für die gegenwärtige gesellschaftspolitische Entwicklung Europas ausgehen. Adam Zielinski ist ein Moralist. Er legt seinen Finger auf den wunden Punkt, nicht nur für die neuen Demokratien im europäischen Osten.Vor den Augen des Lesers und der Leserin entsteht ein nachdenkliches Panoptikum von Machtgier, Verlogenheit und Alleingelassenheit des Individuums, das am Leiden der Welt zu zerbrechen droht.