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Unheiliger Berg

Das Bonner Aloisiuskolleg der Jesuiten und die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals

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Das Aloisiuskolleg (AKO), in Bonn als Heiliger Berg bekannt, gilt als Eliteschule der Jesuiten. Seit es mit seiner Nachmittagseinrichtung AKO-PRO-Seminar Anfang 2010 vom Missbrauchsskandal erfasst wurde, lauft die schmerzliche Aufklarung von zahllosen Fallen aus 60 Jahren. Das vorliegende Buch zieht eine erste Bilanz. Die sexuelle Gewalt und das System von Machtmissbrauch und Manipulation, das diese erst ermoglichte, werden hier erstmals aus allen Perspektiven von den Betroffenen und Angehorigen, dem Kolleg und Internat, von Vertretern des Ordens, von Stadt, Lokalpolitik, Justiz und Opferschutz. Dabei wird Brisantes wie neue Funde von Nacktfotos und Selbstmordfalle von Schulern erstmals offentlich. Aber es werden auch Perspektiven formuliert. Formen des Dialogs werden gesucht und in einem direkten Streitgesprach zwischen AKO und Betroffenen exemplarisch gefunden.

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Unheiliger Berg, Ebba-Christina Hagenberg-Miliu

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Unheiliger Berg
Untertitel
Das Bonner Aloisiuskolleg der Jesuiten und die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
288
ISBN10
3170251309
ISBN13
9783170251304
Reihe
Beschreibung
Das Aloisiuskolleg (AKO), in Bonn als Heiliger Berg bekannt, gilt als Eliteschule der Jesuiten. Seit es mit seiner Nachmittagseinrichtung AKO-PRO-Seminar Anfang 2010 vom Missbrauchsskandal erfasst wurde, lauft die schmerzliche Aufklarung von zahllosen Fallen aus 60 Jahren. Das vorliegende Buch zieht eine erste Bilanz. Die sexuelle Gewalt und das System von Machtmissbrauch und Manipulation, das diese erst ermoglichte, werden hier erstmals aus allen Perspektiven von den Betroffenen und Angehorigen, dem Kolleg und Internat, von Vertretern des Ordens, von Stadt, Lokalpolitik, Justiz und Opferschutz. Dabei wird Brisantes wie neue Funde von Nacktfotos und Selbstmordfalle von Schulern erstmals offentlich. Aber es werden auch Perspektiven formuliert. Formen des Dialogs werden gesucht und in einem direkten Streitgesprach zwischen AKO und Betroffenen exemplarisch gefunden.