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Teuflische Stimmen

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  • 182 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Als Kitten klein war, ist ihm Böses widerfahren. Seitdem 'wohnen' in seinem Kopf Dämonen, die 'die Welt für ihn beobachten, ihn beschützen, ihn bewaffnen, ihn heimlich verteidigen.' Sie wachsen mit ihm, werden mächtiger und sagen ihm, was er tun soll. Böse sein, den kranken Großvater, der ihn früher so bestialisch gequält hatte, jetzt ebenfalls zu peinigen. In einer kurzen Spanne seines Lebens verschwinden die Dämonen. Er ist glücklich, scheint nicht mehr nur der merkwürdige, allen Angst einflößende Sonderling zu sein. Denn da gibt es Aimee. Sie ist ins Nachbarhaus gezogen und beide verlieben sich. Die Stimmen sind verschwunden. Doch das Glück ist von kurzer Dauer. Unvermutet befiehlt ihm ein mächtiger Dämon wieder zu hassen - lieben darf er nicht. Er kämpft verzweifelt und verliert. Sehr spannend wird der bedrohliche (und krankhafte) Prozeß erzählt, der den Leser wie in einem Sog in das (irre) Innere es jungen Mannes hineinzieht. Berücksichtigt man das Ende, spricht vieles für eine psychotische Erkrankung. Es wäre notwendig gewesen, dies in einem Nachwort klarzustellen.

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Teuflische Stimmen, Sonya Hartnett

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Teuflische Stimmen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sonya Hartnett
Verlag
Arena
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
182
ISBN13
9783401026046
Reihe
Bewertung
2,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Als Kitten klein war, ist ihm Böses widerfahren. Seitdem 'wohnen' in seinem Kopf Dämonen, die 'die Welt für ihn beobachten, ihn beschützen, ihn bewaffnen, ihn heimlich verteidigen.' Sie wachsen mit ihm, werden mächtiger und sagen ihm, was er tun soll. Böse sein, den kranken Großvater, der ihn früher so bestialisch gequält hatte, jetzt ebenfalls zu peinigen. In einer kurzen Spanne seines Lebens verschwinden die Dämonen. Er ist glücklich, scheint nicht mehr nur der merkwürdige, allen Angst einflößende Sonderling zu sein. Denn da gibt es Aimee. Sie ist ins Nachbarhaus gezogen und beide verlieben sich. Die Stimmen sind verschwunden. Doch das Glück ist von kurzer Dauer. Unvermutet befiehlt ihm ein mächtiger Dämon wieder zu hassen - lieben darf er nicht. Er kämpft verzweifelt und verliert. Sehr spannend wird der bedrohliche (und krankhafte) Prozeß erzählt, der den Leser wie in einem Sog in das (irre) Innere es jungen Mannes hineinzieht. Berücksichtigt man das Ende, spricht vieles für eine psychotische Erkrankung. Es wäre notwendig gewesen, dies in einem Nachwort klarzustellen.