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Die Augen der Begrabenen

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  • 601 Seiten
  • 22 Lesestunden

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Der große Meister der lateinamerikanischen Literatur, Miguel Ángel Asturias, schildert in diesem Teil seiner epischen Trilogie die Lebensbedingungen der einheimischen Völker, Landwirte und Arbeiter, die unter sklavenähnlichen Bedingungen leiden. Im Mittelpunkt steht der Streik gegen die Bananengesellschaft und der Kampf der „Augen offen Gehenden“, die für eine gerechtere Zukunft kämpfen. Diese Gruppe symbolisiert die verlorenen Werte in sozialen Kämpfen und sehnt sich nach Frieden, der erst dann erreicht werden kann, wenn ihre Augen endlich schließen. Asturias zeichnet ein buntes Panorama aus gewöhnlichen Landwirten, Ureinwohnern, Arbeitern, revolutionären Führern, Lehrern, Kindern, US-Soldaten und einheimischen Kollaborateuren. In diesem letzten Buch der Trilogie entfaltet sich zudem eine tief berührende Liebesgeschichte. Eine zentrale Rolle spielt die Natur selbst, die durch geheimnisvolle Geräusche, reißende Flüsse, majestätische Berge und tobende Stürme lebendig wird. Asturias meistert es, eine Erzählweise zu entwickeln, die der beschriebenen Natur gerecht wird, während er die Geschichten der Ureinwohner, Mythen, Folklore und die „magische Realität“ Lateinamerikas einfließen lässt.

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Die Augen der Begrabenen, Miguel Ángel Asturias

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
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(Paperback)
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Titel
Die Augen der Begrabenen
Sprache
Deutsch
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Paperback
Seitenzahl
601
ISBN10
3548033377
ISBN13
9783548033372
Reihe
Originaltitel
Los ojos de los enterrados
Beschreibung
Der große Meister der lateinamerikanischen Literatur, Miguel Ángel Asturias, schildert in diesem Teil seiner epischen Trilogie die Lebensbedingungen der einheimischen Völker, Landwirte und Arbeiter, die unter sklavenähnlichen Bedingungen leiden. Im Mittelpunkt steht der Streik gegen die Bananengesellschaft und der Kampf der „Augen offen Gehenden“, die für eine gerechtere Zukunft kämpfen. Diese Gruppe symbolisiert die verlorenen Werte in sozialen Kämpfen und sehnt sich nach Frieden, der erst dann erreicht werden kann, wenn ihre Augen endlich schließen. Asturias zeichnet ein buntes Panorama aus gewöhnlichen Landwirten, Ureinwohnern, Arbeitern, revolutionären Führern, Lehrern, Kindern, US-Soldaten und einheimischen Kollaborateuren. In diesem letzten Buch der Trilogie entfaltet sich zudem eine tief berührende Liebesgeschichte. Eine zentrale Rolle spielt die Natur selbst, die durch geheimnisvolle Geräusche, reißende Flüsse, majestätische Berge und tobende Stürme lebendig wird. Asturias meistert es, eine Erzählweise zu entwickeln, die der beschriebenen Natur gerecht wird, während er die Geschichten der Ureinwohner, Mythen, Folklore und die „magische Realität“ Lateinamerikas einfließen lässt.