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Rendsburg - Ein Lesebuch

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 103 Seiten
  • 4 Lesestunden

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„Es ist ein trauriger Ort“ hieß es um 1800 von der Stadt Rendsburg, eine Ansicht, der sich zum Glück für das Selbstbewußtsein der Bewohner kaum ein anderer Besucher anschloß. Die Erinnerungen eines Theodor Fontane, eines Friedrich Hebbel, Detlev von Liliencron oder gar Jules Vernes geben vielmehr einen anschaulichen Eindruck von Rendsburg als alter Handelsstadt, erzählen von der Festungszeit und der fortschrittlichen Neugestaltung der Stadt mit dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals und der Hochbrücke. Auch von teils recht ungewöhnlichen Folgen des Brückenbaus wird berichtet: Wer weiß schon, daß er die fünf Kilometer lange Eisenbahnfahrt über die „Schleife“ praktisch geschenkt bekommt? Das Lesebuch über Rendsburg, „den natürlichen Mittelpunkt des Landes Schleswig-Holstein“, möchte den „ächten“ Rendsburger, aber auch alle Freunde der Stadt ansprechen und unterhalten.

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Rendsburg - Ein Lesebuch, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
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(Paperback)
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Titel
Rendsburg - Ein Lesebuch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Paperback
Seitenzahl
103
ISBN10
3880423490
ISBN13
9783880423497
Reihe
Beschreibung
„Es ist ein trauriger Ort“ hieß es um 1800 von der Stadt Rendsburg, eine Ansicht, der sich zum Glück für das Selbstbewußtsein der Bewohner kaum ein anderer Besucher anschloß. Die Erinnerungen eines Theodor Fontane, eines Friedrich Hebbel, Detlev von Liliencron oder gar Jules Vernes geben vielmehr einen anschaulichen Eindruck von Rendsburg als alter Handelsstadt, erzählen von der Festungszeit und der fortschrittlichen Neugestaltung der Stadt mit dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals und der Hochbrücke. Auch von teils recht ungewöhnlichen Folgen des Brückenbaus wird berichtet: Wer weiß schon, daß er die fünf Kilometer lange Eisenbahnfahrt über die „Schleife“ praktisch geschenkt bekommt? Das Lesebuch über Rendsburg, „den natürlichen Mittelpunkt des Landes Schleswig-Holstein“, möchte den „ächten“ Rendsburger, aber auch alle Freunde der Stadt ansprechen und unterhalten.