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Der Mann, der die Mandelbäumchen malte

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„Eine Novelle, schlank und gerade, mit viel augenzwinkernder Ironie und einem Schuss schwarzen Humor. Wir fressen unserem Simmel diese kleine, böse, schöne Geschichte dankbar aus der Hand.“ Elke Heidenreich Seit ihrer ersten und letzten Begegnung haben sich Roberta Collins und Pierre Mondragon nicht mehr gesehen. Ihre einzige Verbindung waren postkartengroße Bilder von Mandelbäumchen. Nach elf Jahren macht sie sich nun auf den Weg zu ihm... Eine bewegende Erzählung über die verschiedenen Arten der Liebe – Ein impressionistisches Bild der menschlichen Seele. „Man soll ihn hochjubeln! Er war ein fröhlicher Apokalyptiker, ein großer Liebender und der populärste Autor der Bundesrepublik.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zum Tod von Johannes Mario Simmel

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Der Mann, der die Mandelbäumchen malte, Johannes Mario Simmel

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Sehr gut
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Sprache
Deutsch
Verlag
Knaur
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
118
ISBN10
3426616041
ISBN13
9783426616048
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
„Eine Novelle, schlank und gerade, mit viel augenzwinkernder Ironie und einem Schuss schwarzen Humor. Wir fressen unserem Simmel diese kleine, böse, schöne Geschichte dankbar aus der Hand.“ Elke Heidenreich Seit ihrer ersten und letzten Begegnung haben sich Roberta Collins und Pierre Mondragon nicht mehr gesehen. Ihre einzige Verbindung waren postkartengroße Bilder von Mandelbäumchen. Nach elf Jahren macht sie sich nun auf den Weg zu ihm... Eine bewegende Erzählung über die verschiedenen Arten der Liebe – Ein impressionistisches Bild der menschlichen Seele. „Man soll ihn hochjubeln! Er war ein fröhlicher Apokalyptiker, ein großer Liebender und der populärste Autor der Bundesrepublik.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zum Tod von Johannes Mario Simmel