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Der österreichische "Ständestaat" und die europäischen Mächte

Von der Machtübernahme Hitlers zum Juliabkommen (1933-1936)

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  • 761 Seiten
  • 27 Lesestunden

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Die "Österreichfrage" zwischen 1933 und 1936 beleuchtet die Rolle Österreichs als Objekt der Machtspiele zwischen dem Deutschen Reich und Italien. Der kleine Alpenstaat konnte kaum eine eigenständige Außenpolitik verfolgen, was seine Bedeutung für das europäische Gleichgewicht und den Frieden unterstreicht. Die Beziehungen zu Deutschland waren von politischer Gewalt geprägt und entsprachen nicht den üblichen völkerrechtlichen Normen. Hitler betrachtete Österreich primär als innenpolitisches Problem des Gesamtdeutschtums, wodurch die europäische Dimension dieser Frage in den Hintergrund gedrängt wurde.

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Der österreichische "Ständestaat" und die europäischen Mächte, Richard Schober

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Der österreichische "Ständestaat" und die europäischen Mächte
Untertitel
Von der Machtübernahme Hitlers zum Juliabkommen (1933-1936)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Richard Schober
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
761
ISBN13
9783205211310
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Die "Österreichfrage" zwischen 1933 und 1936 beleuchtet die Rolle Österreichs als Objekt der Machtspiele zwischen dem Deutschen Reich und Italien. Der kleine Alpenstaat konnte kaum eine eigenständige Außenpolitik verfolgen, was seine Bedeutung für das europäische Gleichgewicht und den Frieden unterstreicht. Die Beziehungen zu Deutschland waren von politischer Gewalt geprägt und entsprachen nicht den üblichen völkerrechtlichen Normen. Hitler betrachtete Österreich primär als innenpolitisches Problem des Gesamtdeutschtums, wodurch die europäische Dimension dieser Frage in den Hintergrund gedrängt wurde.