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Stalingrad

Roman

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Der erste Bestseller des Aufbau Verlags – und der erste Bestseller im Nachkriegsdeutschland. Der große Klassiker in der Ausgabe letzter Hand Theodor Plieviers Roman kennt keine Helden. Er ist unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen und macht anhand zweier Figuren, Oberst Manfred Vilshofen und Unteroffizier August Gnotke, den im Laufe »jenes wahnwitzigen Raubkrieges« einsetzenden Läuterungsprozess nachvollziehbar. Das Tatsachen-Epos ist ein zeitloses Dokument des Antimilitarismus, das auch achtzig Jahre nach dem Ende dieser beispiellosen Katastrophe Augen zu öffnen vermag – mit anhaltender literarischer Wucht. »Es gibt Bücher, die gelesen werden müssen!« Kurt W. Marek »Dieses Buch wird zu den dauernden klassischen Werken zählen.« Victor Klemperer Die Neuausgabe präsentiert die letztgültige Fassung des Autors – mit einem Nachwort von Carsten Gansel

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Stalingrad, Theodor Plievier

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Theodor Plievier
Verlag
Aufbau
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
624
ISBN10
3351042523
ISBN13
9783351042523
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Der erste Bestseller des Aufbau Verlags – und der erste Bestseller im Nachkriegsdeutschland. Der große Klassiker in der Ausgabe letzter Hand Theodor Plieviers Roman kennt keine Helden. Er ist unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen und macht anhand zweier Figuren, Oberst Manfred Vilshofen und Unteroffizier August Gnotke, den im Laufe »jenes wahnwitzigen Raubkrieges« einsetzenden Läuterungsprozess nachvollziehbar. Das Tatsachen-Epos ist ein zeitloses Dokument des Antimilitarismus, das auch achtzig Jahre nach dem Ende dieser beispiellosen Katastrophe Augen zu öffnen vermag – mit anhaltender literarischer Wucht. »Es gibt Bücher, die gelesen werden müssen!« Kurt W. Marek »Dieses Buch wird zu den dauernden klassischen Werken zählen.« Victor Klemperer Die Neuausgabe präsentiert die letztgültige Fassung des Autors – mit einem Nachwort von Carsten Gansel