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Abaelards Liebe

Roman

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Luise Rinsers neuer Roman erzählt die dramatische Geschichte von Abaelard, einem angesehenen Philosophen und Theologen, der als Lehrer der talentierten Heloise nach Paris berufen wird. Zwischen Lehrer und Schülerin entflammt eine leidenschaftliche Liebe, die Heloise schwanger werden lässt. Um sie zu retten, entführt Abaelard sie und heiratet sie heimlich, während ihr Kind in die Obhut seiner Schwester gegeben wird. Fulbert, Heloises Onkel, rächt sich auf grausame Weise, indem er Abaelard entmannen lässt. Auf dessen Wunsch zieht sich Heloise ins Kloster zurück, während Abaelard als Mönch weiterlehrt und von Studenten verehrt, aber von den Orthodoxen verfolgt wird. Er stirbt im Alter von 63 Jahren, Heloise überlebt ihn um 22 Jahre. Rinser wählt als Erzähler den Sohn von Abaelard und Heloise, dessen verzweifelte Aufzeichnungen das nie stattgefundene Gespräch mit seiner Mutter ersetzen. Diese Aufzeichnungen klagen die Eltern an und versuchen, deren bedingungslose Liebe, ihren Widerstand gegen Konventionen sowie ihren schuldhaften Ehrgeiz und das bittere Schicksal zu begreifen. Rinser durchdringt den alten Stoff mit neuer Leidenschaft und Empathie und erweitert dessen historische Bedeutung.

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Abaelards Liebe, Luise Rinser

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Luise Rinser
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
223
ISBN10
3596118034
ISBN13
9783596118038
Reihe
Erstveröffentlichung
1991
Originaltitel
Abaelards Liebe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Luise Rinsers neuer Roman erzählt die dramatische Geschichte von Abaelard, einem angesehenen Philosophen und Theologen, der als Lehrer der talentierten Heloise nach Paris berufen wird. Zwischen Lehrer und Schülerin entflammt eine leidenschaftliche Liebe, die Heloise schwanger werden lässt. Um sie zu retten, entführt Abaelard sie und heiratet sie heimlich, während ihr Kind in die Obhut seiner Schwester gegeben wird. Fulbert, Heloises Onkel, rächt sich auf grausame Weise, indem er Abaelard entmannen lässt. Auf dessen Wunsch zieht sich Heloise ins Kloster zurück, während Abaelard als Mönch weiterlehrt und von Studenten verehrt, aber von den Orthodoxen verfolgt wird. Er stirbt im Alter von 63 Jahren, Heloise überlebt ihn um 22 Jahre. Rinser wählt als Erzähler den Sohn von Abaelard und Heloise, dessen verzweifelte Aufzeichnungen das nie stattgefundene Gespräch mit seiner Mutter ersetzen. Diese Aufzeichnungen klagen die Eltern an und versuchen, deren bedingungslose Liebe, ihren Widerstand gegen Konventionen sowie ihren schuldhaften Ehrgeiz und das bittere Schicksal zu begreifen. Rinser durchdringt den alten Stoff mit neuer Leidenschaft und Empathie und erweitert dessen historische Bedeutung.