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- 331 Seiten
- 12 Lesestunden
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Die ethische Unterweisung des Aristoteles Mit der Nikomachischen Ethik will Aristoteles (384-322 v. Chr.) seinem Sohn Nikomachos einen Leitfaden an die Hand geben, der ihm den Weg zum geglückten Leben eines Polis-Bürgers weist. Anders als die utopischen Entwürfe Platons orientiert sich Aristoteles an der Wirklichkeit: Es gilt, die Extreme des Zuviel oder Zuwenig zu vermeiden und jene „Mitte“ zu finden, die allein Tugend und individuelles Glück ermöglicht. Übersetzt von Olof Gigon. Format 10,7 x 17,3 cm. Gebunden mit Schutzumschlag.
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Die Nikomachische Ethik, Aristoteles
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2005
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- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Aristoteles
- Verlag
- Artemis und Winkler
- Erscheinungsdatum
- 2005
- Seitenzahl
- 331
- ISBN10
- 3760841120
- ISBN13
- 9783760841120
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Philosophisches Thema, Philosophie, Gesellschaft, Altertum, Ethik, Gut, Rationalität, Tugenden, Argumentation
- Originaltitel
- Ethica Nicomachea
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die ethische Unterweisung des Aristoteles Mit der Nikomachischen Ethik will Aristoteles (384-322 v. Chr.) seinem Sohn Nikomachos einen Leitfaden an die Hand geben, der ihm den Weg zum geglückten Leben eines Polis-Bürgers weist. Anders als die utopischen Entwürfe Platons orientiert sich Aristoteles an der Wirklichkeit: Es gilt, die Extreme des Zuviel oder Zuwenig zu vermeiden und jene „Mitte“ zu finden, die allein Tugend und individuelles Glück ermöglicht. Übersetzt von Olof Gigon. Format 10,7 x 17,3 cm. Gebunden mit Schutzumschlag.













