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Schlag nach bei Markus : Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten ; mit 113 Abbildungen

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  • 336 Seiten
  • 12 Lesestunden

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In seinem neuen Buch „Schlag nach bei Markus“ liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von „A“ wie Amadeus bis „Z“ wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u. v. a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile „Schlag nach bei Shakespeare“ von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...

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Schlag nach bei Markus : Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten ; mit 113 Abbildungen, Georg Markus

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Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Schlag nach bei Markus : Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten ; mit 113 Abbildungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Markus
Verlag
Amalthea
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN10
3850027619
ISBN13
9783850027618
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
In seinem neuen Buch „Schlag nach bei Markus“ liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von „A“ wie Amadeus bis „Z“ wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u. v. a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile „Schlag nach bei Shakespeare“ von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...