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Die Darwin-Kinder

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  • 544 Seiten
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In Greg Bears Fortsetzung der provokanten Geschichte der menschlichen Rasse steht die Menschheit vor einem radikalen Evolutionssprung, der sie für immer verändern könnte. Elf Jahre nach der Entdeckung eines Retrovirus, das Mutationen im menschlichen Genom bewirkt hat, sind die genetisch veränderten Kinder nun Teenager und sehen sich einer Welt gegenüber, die über ihre Existenz empört ist. Diese Jugendlichen, ausgestattet mit außergewöhnlichen Eigenschaften, werden von der „alten“ Rasse als Bedrohung wahrgenommen, was zu Angst und Hass führt. Staatlich sanktionierte Kopfgeldjäger jagen die sogenannten „Virus-Kinder“, und viele werden in speziellen Heimen, die Konzentrationslagern ähneln, interniert. Doch es formieren sich Widerstandsgruppen, die sich gegen diese Behandlung auflehnen. Zu diesen gehört die Biologin Kaye Lang und der Archäologe Mitch Rafelson, die mit ihrer Tochter Stella Nova, einem Virus-Kind, in ständiger Angst leben. Als ihre Identität entdeckt wird, wird die Familie auseinandergerissen: Mitch wird inhaftiert, und Stella Nova kommt in ein Heim, wo sie endlich unter Gleichgesinnten ist. Jahre später findet die Familie unter veränderten Bedingungen wieder zueinander, während die gesellschaftlichen Spannungen weiter zunehmen.

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Die Darwin-Kinder, Greg Bear

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Greg Bear
Verlag
Elsevier
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
544
ISBN10
3827414849
ISBN13
9783827414847
Erstveröffentlichung
2003
Originaltitel
Darwin`s Children
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
In Greg Bears Fortsetzung der provokanten Geschichte der menschlichen Rasse steht die Menschheit vor einem radikalen Evolutionssprung, der sie für immer verändern könnte. Elf Jahre nach der Entdeckung eines Retrovirus, das Mutationen im menschlichen Genom bewirkt hat, sind die genetisch veränderten Kinder nun Teenager und sehen sich einer Welt gegenüber, die über ihre Existenz empört ist. Diese Jugendlichen, ausgestattet mit außergewöhnlichen Eigenschaften, werden von der „alten“ Rasse als Bedrohung wahrgenommen, was zu Angst und Hass führt. Staatlich sanktionierte Kopfgeldjäger jagen die sogenannten „Virus-Kinder“, und viele werden in speziellen Heimen, die Konzentrationslagern ähneln, interniert. Doch es formieren sich Widerstandsgruppen, die sich gegen diese Behandlung auflehnen. Zu diesen gehört die Biologin Kaye Lang und der Archäologe Mitch Rafelson, die mit ihrer Tochter Stella Nova, einem Virus-Kind, in ständiger Angst leben. Als ihre Identität entdeckt wird, wird die Familie auseinandergerissen: Mitch wird inhaftiert, und Stella Nova kommt in ein Heim, wo sie endlich unter Gleichgesinnten ist. Jahre später findet die Familie unter veränderten Bedingungen wieder zueinander, während die gesellschaftlichen Spannungen weiter zunehmen.