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Mamutschkas Lebensrezepte

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  • 157 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Um ihren Herd versammelten sich alle - von Ray Charles bis zu den Rolling Stones, von Cliff Richard bis zu Josef Neckermann. Das Buch erzählt die abenteuerliche Lebensgeschichte der Marianne Kowalew, die in ärmlichen Verhältnissen an der Grenze zu Weißrussland aufwuchs. Sie lief von zu Hause weg, verliebte sich in einen Spross einer reichen Industriellenfamilie in Vilnius und floh mit ihrem Mann Ende des Zweiten Weltkrieges nach Frankfurt, wo sie von den Deutschen verhaftet wurde. Nach der Geburt ihres einzigen Sohnes Peter wurde sie früh Witwe und eröffnete 1955 mit ihrem damaligen Liebhaber ihr erstes Restaurant in Frankfurt, die 'Gräfin Mariza'. In dieser Zeit war das Nachtleben turbulent, doch bald verloren sie ihr Vermögen, und sie musste als Küchenhilfe arbeiten. Ende der sechziger Jahre eröffnete sie zusammen mit Peter das legendäre 'Scarlet Pimpernel' in der Krögerstraße 7. Zunächst zog es vor allem Studenten und Künstler an, später wurde das Haus für seine polnischen Feste berühmt und zog auch bekannte Gäste aus der Musik- und Geschäftswelt an. Die Geschichte beleuchtet eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen einer polnischen Exzentrikerin und einem isländischen Intellektuellen.

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Mamutschkas Lebensrezepte, Halldór Guðmundsson

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover),
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Titel
Mamutschkas Lebensrezepte
Sprache
Deutsch
Verlag
btb
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
157
ISBN10
3442752280
ISBN13
9783442752287
Reihe
Beschreibung
Um ihren Herd versammelten sich alle - von Ray Charles bis zu den Rolling Stones, von Cliff Richard bis zu Josef Neckermann. Das Buch erzählt die abenteuerliche Lebensgeschichte der Marianne Kowalew, die in ärmlichen Verhältnissen an der Grenze zu Weißrussland aufwuchs. Sie lief von zu Hause weg, verliebte sich in einen Spross einer reichen Industriellenfamilie in Vilnius und floh mit ihrem Mann Ende des Zweiten Weltkrieges nach Frankfurt, wo sie von den Deutschen verhaftet wurde. Nach der Geburt ihres einzigen Sohnes Peter wurde sie früh Witwe und eröffnete 1955 mit ihrem damaligen Liebhaber ihr erstes Restaurant in Frankfurt, die 'Gräfin Mariza'. In dieser Zeit war das Nachtleben turbulent, doch bald verloren sie ihr Vermögen, und sie musste als Küchenhilfe arbeiten. Ende der sechziger Jahre eröffnete sie zusammen mit Peter das legendäre 'Scarlet Pimpernel' in der Krögerstraße 7. Zunächst zog es vor allem Studenten und Künstler an, später wurde das Haus für seine polnischen Feste berühmt und zog auch bekannte Gäste aus der Musik- und Geschäftswelt an. Die Geschichte beleuchtet eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen einer polnischen Exzentrikerin und einem isländischen Intellektuellen.