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Jimi Hendrix. Hinter den Spiegeln

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James Marshall Hendrix brachte die elektrische Gitarre „zum Sprechen“ und revolutionierte den Rock’n’Roll, indem er Rückkoppelungen, Frequenzüberlagerungen und Verzerrung zur Kunstform erhob. Seine Virtuosität war unerreicht. Als Star der Stars wurde er von Paul McCartney für das Monterey-Festival empfohlen, bewundert von Eric Burdon und beneidet von Keith Richards. In nur wenigen Jahren stieg er aus ärmsten Verhältnissen zum Weltstar auf und wurde mit seinen schrillen Bühnenklamotten und der wilden Afrofrisur zum Sexsymbol. Hendrix verkörperte die Ideale des „Summer Of Love“, und sein exzessiver Drogenkonsum sowie sein früher Tod machten ihn zur Ikone der Sechziger. Am 18. September 1970 starb der 27-jährige Hendrix unter tragischen Umständen in London, was die Rockmusik um einen ihrer kreativsten Köpfe brachte. Charles R. Cross beleuchtet den Menschen hinter der Legende und zeichnet das Porträt eines jungen Schwarzen, der zwischen Alkoholismus, Rassismus und Armut nur einen Ausweg sah: Musik. Doch der Ruhm brachte ihm kein Glück; privat blieb er voller unerfüllter Sehnsucht und wurde beruflich zwischen Management und Fans zerrieben. Das Buch, das wochenlang auf der Bestsellerliste der New York Times stand, schildert das Leben eines Mannes, der keine 30 Jahre alt wurde und dennoch unsterblich bleibt.

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Jimi Hendrix. Hinter den Spiegeln, Charles R. Cross

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Jimi Hendrix. Hinter den Spiegeln
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Charles R. Cross
Verlag
Hannibal
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
ISBN10
3854452640
ISBN13
9783854452645
Reihe
Originaltitel
Room full of mirrors
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
James Marshall Hendrix brachte die elektrische Gitarre „zum Sprechen“ und revolutionierte den Rock’n’Roll, indem er Rückkoppelungen, Frequenzüberlagerungen und Verzerrung zur Kunstform erhob. Seine Virtuosität war unerreicht. Als Star der Stars wurde er von Paul McCartney für das Monterey-Festival empfohlen, bewundert von Eric Burdon und beneidet von Keith Richards. In nur wenigen Jahren stieg er aus ärmsten Verhältnissen zum Weltstar auf und wurde mit seinen schrillen Bühnenklamotten und der wilden Afrofrisur zum Sexsymbol. Hendrix verkörperte die Ideale des „Summer Of Love“, und sein exzessiver Drogenkonsum sowie sein früher Tod machten ihn zur Ikone der Sechziger. Am 18. September 1970 starb der 27-jährige Hendrix unter tragischen Umständen in London, was die Rockmusik um einen ihrer kreativsten Köpfe brachte. Charles R. Cross beleuchtet den Menschen hinter der Legende und zeichnet das Porträt eines jungen Schwarzen, der zwischen Alkoholismus, Rassismus und Armut nur einen Ausweg sah: Musik. Doch der Ruhm brachte ihm kein Glück; privat blieb er voller unerfüllter Sehnsucht und wurde beruflich zwischen Management und Fans zerrieben. Das Buch, das wochenlang auf der Bestsellerliste der New York Times stand, schildert das Leben eines Mannes, der keine 30 Jahre alt wurde und dennoch unsterblich bleibt.