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»Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört.« Salvador Dalí Man kann sich auf alles im Leben vorbereiten: auf einen Beruf, auf eine Ehe, auf ein Dasein als Finanzhai, Fußballprofi oder Fliesenleger. Vollkommen alleingelassen aber wird man mit dem Problem, auf welche Art man idealerweise in Würde altert. Damit ist jetzt Schluss. Denn Harald Braun stellt sich schon länger die Frage: »ist es in Ordnung, eines dieser wippenden Skatermützchen zu tragen, obwohl die eigene Krankenkasse dich bereits in die höchste Tarifklasse überführt hat?« Was er bei diesen Überlegungen herausgefunden hat, was modisch, sportlich oder kulinarisch gar nicht mehr geht, wer als Vorbild taugt und wer als Abschreckung, wann der richtige Zeitpunkt ist, aufzuhören beispielsweise jungen Mädels hinterherzupfeifen, Skateboard zu fahren, in der Disco abzuhängen, beschreibt er amüsant, ehrlich und durchaus mit Erkenntnisgewinn. »Mir persönlich reicht ja schon eine Diskussion über die Zusammensetzung, den Fettgehalt und die Kalorienmenge im Müsli, um dauerhaft von der Vorstellung abstand zu nehmen, stets gesund zu essen. Dachte ich bislang doch, es reicht, morgens Müsli auf den Tisch zu stellen, um meinem Körper etwas Gutes zu tun.«

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Grauzone, Harald Braun

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Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Grauzone
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Harald Braun
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
ISBN10
3423347732
ISBN13
9783423347730
Reihe
Schlagwörter
Spaß
Beschreibung
»Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört.« Salvador Dalí Man kann sich auf alles im Leben vorbereiten: auf einen Beruf, auf eine Ehe, auf ein Dasein als Finanzhai, Fußballprofi oder Fliesenleger. Vollkommen alleingelassen aber wird man mit dem Problem, auf welche Art man idealerweise in Würde altert. Damit ist jetzt Schluss. Denn Harald Braun stellt sich schon länger die Frage: »ist es in Ordnung, eines dieser wippenden Skatermützchen zu tragen, obwohl die eigene Krankenkasse dich bereits in die höchste Tarifklasse überführt hat?« Was er bei diesen Überlegungen herausgefunden hat, was modisch, sportlich oder kulinarisch gar nicht mehr geht, wer als Vorbild taugt und wer als Abschreckung, wann der richtige Zeitpunkt ist, aufzuhören beispielsweise jungen Mädels hinterherzupfeifen, Skateboard zu fahren, in der Disco abzuhängen, beschreibt er amüsant, ehrlich und durchaus mit Erkenntnisgewinn. »Mir persönlich reicht ja schon eine Diskussion über die Zusammensetzung, den Fettgehalt und die Kalorienmenge im Müsli, um dauerhaft von der Vorstellung abstand zu nehmen, stets gesund zu essen. Dachte ich bislang doch, es reicht, morgens Müsli auf den Tisch zu stellen, um meinem Körper etwas Gutes zu tun.«