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Adel in Österreich heute

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  • 288 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Kommen die österreichischen Adelstitel wieder? Das erste umfassende Werk zum Thema Adel nach dem Zerfall der Monarchie sorgte bereits bei seinem Erscheinen 1999 für großes Medienecho und Leserinteresse in Österreich. Die zunehmende Brisanz des Themas, die komplett vollständige Überarbeitung des Buches mit viel Neuem und Überraschendem lassen wiederum großes Aufsehen erwarten. Österreichs Adelige profitieren von der europäischen Einigung: Von ehemals kommunistischen Staaten erhalten sie Vermögen und Schlösser zurück, in Staat und Wirtschaft erringen sie zunehmend Führungspositionen. So etwa heißt Tschechiens neuer Außenminister Karl Schwarzenberg und stammt aus einer altösterreichischen Fürstenfamilie. Klingende Namen der Vergangenheit wie Schönborn, Esterházy, Schallenberg, Liechtenstein oder Habsburg spielen bis heute eine Rolle. Einige Mitglieder aus Adelsfamilien könnten schon bald wieder verstärkt hervortreten.

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Adel in Österreich heute, Gudula Walterskirchen

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Adel in Österreich heute
Sprache
Deutsch
Verlag
Amalthea
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
288
ISBN10
3850024288
ISBN13
9783850024280
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Kommen die österreichischen Adelstitel wieder? Das erste umfassende Werk zum Thema Adel nach dem Zerfall der Monarchie sorgte bereits bei seinem Erscheinen 1999 für großes Medienecho und Leserinteresse in Österreich. Die zunehmende Brisanz des Themas, die komplett vollständige Überarbeitung des Buches mit viel Neuem und Überraschendem lassen wiederum großes Aufsehen erwarten. Österreichs Adelige profitieren von der europäischen Einigung: Von ehemals kommunistischen Staaten erhalten sie Vermögen und Schlösser zurück, in Staat und Wirtschaft erringen sie zunehmend Führungspositionen. So etwa heißt Tschechiens neuer Außenminister Karl Schwarzenberg und stammt aus einer altösterreichischen Fürstenfamilie. Klingende Namen der Vergangenheit wie Schönborn, Esterházy, Schallenberg, Liechtenstein oder Habsburg spielen bis heute eine Rolle. Einige Mitglieder aus Adelsfamilien könnten schon bald wieder verstärkt hervortreten.