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Der Staat als Patient : Rudolf Virchow und die Erfindung der Sozialmedizin von 1848

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Wissenschaftliche Kompetenz und Wahrnehmung sozialer Verantwortung – hierfür steht das Lebenswerk des großen Arztes und Sozialpolitikers Rudolf Virchow (1821-1902). Sein Denken und Handeln, seine Verpflichtung zur Humanität haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Virchow hatte als Träger fortschrittlicher Ideen bedeutenden Anteil an den großen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts. Im Zentrum dieses Buches stehen die Ereignisse um die Revolution von 1848, die Virchow in der aufgewühlten Residenzstadt Berlin sehr aktiv und reflektierend miterlebte. Seine Definition der Medizin als „soziale Wissenschaft“ war nicht Zustandsbeschreibung, sondern Programm, Postulat, Vision. Sie diente als Reformhebel, um die Gesellschaft zu humanisieren.

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Der Staat als Patient : Rudolf Virchow und die Erfindung der Sozialmedizin von 1848, Irmtraud Balkhausen

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Der Staat als Patient : Rudolf Virchow und die Erfindung der Sozialmedizin von 1848
Sprache
Deutsch
Verlag
Tectum
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
218
ISBN10
3828891977
ISBN13
9783828891975
Reihe
Beschreibung
Wissenschaftliche Kompetenz und Wahrnehmung sozialer Verantwortung – hierfür steht das Lebenswerk des großen Arztes und Sozialpolitikers Rudolf Virchow (1821-1902). Sein Denken und Handeln, seine Verpflichtung zur Humanität haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Virchow hatte als Träger fortschrittlicher Ideen bedeutenden Anteil an den großen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts. Im Zentrum dieses Buches stehen die Ereignisse um die Revolution von 1848, die Virchow in der aufgewühlten Residenzstadt Berlin sehr aktiv und reflektierend miterlebte. Seine Definition der Medizin als „soziale Wissenschaft“ war nicht Zustandsbeschreibung, sondern Programm, Postulat, Vision. Sie diente als Reformhebel, um die Gesellschaft zu humanisieren.