Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Zum Nachtisch wilde Früchte

Buchbewertung

Parameter

  • 404 Seiten
  • 15 Lesestunden

Mehr zum Buch

In principio war es eine Feier wie viele andere. Die Szenerie: eine luxuriöse Villa in der Umgebung von Düsseldorf. Leichtlebige Mädchen, protzige Autos, Alkohol... Die Lichter blieben bis spät in die Nacht an. Die Musik dröhnte über die sandigen Wege, die zur Autobahn führten. Aber es gab etwas mehr. Jemand brachte LSD mit, und am nächsten Tag erschien einer der fröhlichen Gäste stranguliert. Die Orgie hatte ein Albtraumende. Im Fall von Düsseldorf waren einige der bedeutendsten Persönlichkeiten des politischen und wirtschaftlichen Lebens des Landes involviert. Heinz G. Konsalik übt mit den traditionellen Elementen des Kriminalromans eine gnadenlose Kritik an den Männern des "deutschen Wunders".

Buchkauf

Zum Nachtisch wilde Früchte, Heinz G. Konsalik

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Diese Ausgabe ist leider nicht mehr verfügbar.
oder
Verfügbare Ausgabe ansehen

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,6
Sehr gut
12 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Verlag
Hestia
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Hardcover
Seitenzahl
404
ISBN10
3777001643
ISBN13
9783777001647
Reihe
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
In principio war es eine Feier wie viele andere. Die Szenerie: eine luxuriöse Villa in der Umgebung von Düsseldorf. Leichtlebige Mädchen, protzige Autos, Alkohol... Die Lichter blieben bis spät in die Nacht an. Die Musik dröhnte über die sandigen Wege, die zur Autobahn führten. Aber es gab etwas mehr. Jemand brachte LSD mit, und am nächsten Tag erschien einer der fröhlichen Gäste stranguliert. Die Orgie hatte ein Albtraumende. Im Fall von Düsseldorf waren einige der bedeutendsten Persönlichkeiten des politischen und wirtschaftlichen Lebens des Landes involviert. Heinz G. Konsalik übt mit den traditionellen Elementen des Kriminalromans eine gnadenlose Kritik an den Männern des "deutschen Wunders".