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Der desorientierte Mann

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Sebastian Leikert geht es um die Beantwortung der Frage, ­warum es Männern in Beziehungen so schwerfällt, die Herausforderungen, die die Frauenemanzipation seit nunmehr über 50 Jahren mit sich bringt, positiv anzunehmen. Dabei untersucht Leikert die individuell-unbewussten und allgemein-gesellschaftlichen Hindernisse, die Männer davon abhalten, im Parlament der Beziehungen kooperativ zu verhandeln. Wenn der Psychoanalytiker Leikert seinen Patientinnen zu erklären versucht, wie die männliche Psyche funktioniert und warum es so oft zu Missverständnissen kommt und die Männer einen Autonomiedachschaden haben, dann erntet er mit großer Regelmäßigkeit ein befreiendes Lachen. Wenn er seinen männlichen Patienten erklärt, was ein Autonomiedachschaden ist, der die Frauen erstaunt, befremdet, entrüstet und kränkt, erntet er ein beschämtes Lachen der Erkenntnis. Leikert hofft, dass durch die Lektüre ein wenig mehr Leichtigkeit in die Beziehungen einkehren möge und dass Männer und Frauen ein wenig lustvoller durch die Strömungen und Verwirbelungen im Fluss der Zeit manöv­rieren mögen.

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Der desorientierte Mann, Sebastian Leikert

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Der desorientierte Mann
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN13
9783955583859
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Sebastian Leikert geht es um die Beantwortung der Frage, ­warum es Männern in Beziehungen so schwerfällt, die Herausforderungen, die die Frauenemanzipation seit nunmehr über 50 Jahren mit sich bringt, positiv anzunehmen. Dabei untersucht Leikert die individuell-unbewussten und allgemein-gesellschaftlichen Hindernisse, die Männer davon abhalten, im Parlament der Beziehungen kooperativ zu verhandeln. Wenn der Psychoanalytiker Leikert seinen Patientinnen zu erklären versucht, wie die männliche Psyche funktioniert und warum es so oft zu Missverständnissen kommt und die Männer einen Autonomiedachschaden haben, dann erntet er mit großer Regelmäßigkeit ein befreiendes Lachen. Wenn er seinen männlichen Patienten erklärt, was ein Autonomiedachschaden ist, der die Frauen erstaunt, befremdet, entrüstet und kränkt, erntet er ein beschämtes Lachen der Erkenntnis. Leikert hofft, dass durch die Lektüre ein wenig mehr Leichtigkeit in die Beziehungen einkehren möge und dass Männer und Frauen ein wenig lustvoller durch die Strömungen und Verwirbelungen im Fluss der Zeit manöv­rieren mögen.