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Geborgenheit

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In der amerikanischen politischen Sprache rufen "Familie" und "Familienwerte" nicht mehr nur harmonische Bilder hervor; sie berühren auch unsere Emotionen (links und rechts) darüber, was mit der Gesellschaft nicht stimmt. Christopher Lasch untersucht in diesem Buch die amerikanische Familie des zwanzigsten Jahrhunderts und argumentiert, dass die zunehmende Einmischung von "Experten" der Sozialwissenschaften in unser Leben die vitale Rolle der Familie als moralische und soziale Grundlage der Gesellschaft untergräbt – und, wenn dies ungehindert bleibt, auch unsere politische und persönliche Freiheit. Lasch kombiniert einen analytischen Überblick über die psychologische und soziologische Literatur zur amerikanischen Familie mit seiner eigenen scharfsinnigen Analyse, wo das Problem liegt.

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Geborgenheit, Christopher Lasch

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Erscheinungsdatum
1981
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1981
Seitenzahl
286
ISBN10
3820534741
ISBN13
9783820534740
Reihe
Originaltitel
Haven in the heartless world
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
In der amerikanischen politischen Sprache rufen "Familie" und "Familienwerte" nicht mehr nur harmonische Bilder hervor; sie berühren auch unsere Emotionen (links und rechts) darüber, was mit der Gesellschaft nicht stimmt. Christopher Lasch untersucht in diesem Buch die amerikanische Familie des zwanzigsten Jahrhunderts und argumentiert, dass die zunehmende Einmischung von "Experten" der Sozialwissenschaften in unser Leben die vitale Rolle der Familie als moralische und soziale Grundlage der Gesellschaft untergräbt – und, wenn dies ungehindert bleibt, auch unsere politische und persönliche Freiheit. Lasch kombiniert einen analytischen Überblick über die psychologische und soziologische Literatur zur amerikanischen Familie mit seiner eigenen scharfsinnigen Analyse, wo das Problem liegt.