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Die Prinzessin von Clev

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  • 156 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Der kleine Roman, 1678 anonym erschienen, begründete eine Tradition, die über Jahrhunderte fortwirkte: zum ersten Mal nimmt hier die Psychologie breiten Raum ein. Madame de La Fayette ist deshalb als Schöpferin des modernen Romans bezeichnet worden. Modern ist auch ihr Thema, denn daß eine Frau ihrem Mann gesteht, sie liebe einen anderen, war für die Zeitgenossen unerhört. Marie-Madeleine de La Fayette (1634-1693) führte einen der angesehensten Salons im Paris des Sonnenkönigs. »Vor ihr schrieb man in schwülstigem Stil unglaubwürdige Geschichten« (Voltaire).

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Die Prinzessin von Clev, Madame de Lafayette

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Harenberg
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Hardcover
Seitenzahl
156
ISBN10
3883798819
ISBN13
9783883798813
Reihe
Schlagwörter
Frankreich
Originaltitel
La princesse de Clèves
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Der kleine Roman, 1678 anonym erschienen, begründete eine Tradition, die über Jahrhunderte fortwirkte: zum ersten Mal nimmt hier die Psychologie breiten Raum ein. Madame de La Fayette ist deshalb als Schöpferin des modernen Romans bezeichnet worden. Modern ist auch ihr Thema, denn daß eine Frau ihrem Mann gesteht, sie liebe einen anderen, war für die Zeitgenossen unerhört. Marie-Madeleine de La Fayette (1634-1693) führte einen der angesehensten Salons im Paris des Sonnenkönigs. »Vor ihr schrieb man in schwülstigem Stil unglaubwürdige Geschichten« (Voltaire).