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Die Kunst des Miteinander-Redens

Über den Dialog in Gesellschaft und Politik

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Hass und Hetze, Gerüchte und Falschmeldungen verbreiten sich rasend schnell, während öffentliche Debatten in giftige Streitigkeiten eskalieren. In der Gesellschaft herrscht Angst vor dem Verlust des Zusammenhalts und dem Ende von Respekt und Vernunft. Bernhard Pörksen und Friedemann Schulz von Thun, Experten auf ihrem Gebiet, analysieren den kommunikativen Klimawandel und zeigen Wege aus der Polarisierungsfalle auf. Sie entwerfen eine Ethik des Miteinander-Redens, die Empathie und Wertschätzung mit der Bereitschaft zur Auseinandersetzung verbindet. Mit vielen Beispielen verdeutlichen sie, wie Diskussionen verbessert werden können und wie die Kunst des Miteinander-Redens zu einer Schule der Demokratie und des harmonischen Zusammenlebens werden kann. Die Autoren empfehlen, im Umgang mit Andersdenkenden eine Balance zwischen Empathie und Konfrontation zu finden, und betonen, dass nicht immer ein Gespräch möglich ist. Ihre Ansätze sind differenziert und bieten keine einfachen Lösungen. Stattdessen fordern sie eine „dilemmabewusste Strategieentwicklung“: den Kontext zu analysieren, das Dilemma zu erkennen, Risiken zu begreifen und den Preis zu kalkulieren.

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Die Kunst des Miteinander-Redens, Bernhard Pörksen, Friedemann Schulz von Thun

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Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback),
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Titel
Die Kunst des Miteinander-Redens
Untertitel
Über den Dialog in Gesellschaft und Politik
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
Seitenzahl
223
ISBN10
3742505564
ISBN13
9783742505569
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Hass und Hetze, Gerüchte und Falschmeldungen verbreiten sich rasend schnell, während öffentliche Debatten in giftige Streitigkeiten eskalieren. In der Gesellschaft herrscht Angst vor dem Verlust des Zusammenhalts und dem Ende von Respekt und Vernunft. Bernhard Pörksen und Friedemann Schulz von Thun, Experten auf ihrem Gebiet, analysieren den kommunikativen Klimawandel und zeigen Wege aus der Polarisierungsfalle auf. Sie entwerfen eine Ethik des Miteinander-Redens, die Empathie und Wertschätzung mit der Bereitschaft zur Auseinandersetzung verbindet. Mit vielen Beispielen verdeutlichen sie, wie Diskussionen verbessert werden können und wie die Kunst des Miteinander-Redens zu einer Schule der Demokratie und des harmonischen Zusammenlebens werden kann. Die Autoren empfehlen, im Umgang mit Andersdenkenden eine Balance zwischen Empathie und Konfrontation zu finden, und betonen, dass nicht immer ein Gespräch möglich ist. Ihre Ansätze sind differenziert und bieten keine einfachen Lösungen. Stattdessen fordern sie eine „dilemmabewusste Strategieentwicklung“: den Kontext zu analysieren, das Dilemma zu erkennen, Risiken zu begreifen und den Preis zu kalkulieren.