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Der Schatten des Windes

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In der Altstadt von Barcelona gibt es einen Friedhof vergessener Bücher, so erzählt es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón in seinem Erstling. Der junge Held Daniel Sempre wird von seinem Vater in diese geheimnisvolle Welt eingeführt, als er das letzte Exemplar eines besonderen Buches entdeckt. Von diesem Moment an wird er von der Geschichte und dem Schicksal des Werkes besessen, während auch andere rätselhafte Gestalten Interesse an der Ausgabe zeigen. Die Erzählung entfaltet sich auf originelle und kunstvolle Weise und bietet wundervolle Schilderungen der düsteren Atmosphäre Barcelonas, von der morbiden Blüte zur Jahrhundertwende bis zum Tiefpunkt der Franco-Ära. Zafón beschreibt die Leseerfahrung seines Protagonisten eindrucksvoll: "Unter der Tischlampe tauchte ich ein in eine Welt von Bildern und Gefühlen." Daniel lauscht dem nächtlichen Gemurmel der Stadt und wird von Figuren, die ihm so real erscheinen wie seine Umwelt, in einen Tunnel voller Abenteuer und Geheimnisse gezogen, aus dem er nicht entkommen möchte. Der Leser wird in gleicher Weise vom Zauber der Geschichte und ihrer Welt umhüllt und findet sich in einem fesselnden Erlebnis wieder.

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Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
ISBN10
3455303625
ISBN13
9783455303629
Erstveröffentlichung
2001
Originaltitel
La sombra del viento
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
In der Altstadt von Barcelona gibt es einen Friedhof vergessener Bücher, so erzählt es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón in seinem Erstling. Der junge Held Daniel Sempre wird von seinem Vater in diese geheimnisvolle Welt eingeführt, als er das letzte Exemplar eines besonderen Buches entdeckt. Von diesem Moment an wird er von der Geschichte und dem Schicksal des Werkes besessen, während auch andere rätselhafte Gestalten Interesse an der Ausgabe zeigen. Die Erzählung entfaltet sich auf originelle und kunstvolle Weise und bietet wundervolle Schilderungen der düsteren Atmosphäre Barcelonas, von der morbiden Blüte zur Jahrhundertwende bis zum Tiefpunkt der Franco-Ära. Zafón beschreibt die Leseerfahrung seines Protagonisten eindrucksvoll: "Unter der Tischlampe tauchte ich ein in eine Welt von Bildern und Gefühlen." Daniel lauscht dem nächtlichen Gemurmel der Stadt und wird von Figuren, die ihm so real erscheinen wie seine Umwelt, in einen Tunnel voller Abenteuer und Geheimnisse gezogen, aus dem er nicht entkommen möchte. Der Leser wird in gleicher Weise vom Zauber der Geschichte und ihrer Welt umhüllt und findet sich in einem fesselnden Erlebnis wieder.