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Nabob

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  • 844 Seiten
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Er hieß René Madec. Er strebte nach Reichtum, da er arm war, und seine Ambitionen trieben ihn an, weil er ein Geringverdiener war. Dieser junge Matrose aus Quimper erlebte im 18. Jahrhundert ein außergewöhnliches Schicksal, das kein Freibeuter oder Condottiere je zu träumen gewagt hätte. Als Teenager kam er in Lumpen an den Ufern von Pondichéry an und wurde in weniger als zwanzig Jahren ein Herrscher des Landes. Ein Nabob. Dies ist die Geschichte seiner Liebschaften und der Leidenschaft, die ihn mit der Prinzessin von Godh in Palästen und Karawanserais verband. Hier werden Armeen aufgestellt, Feldzüge unternommen, königliche Elefanten, Sepoys und Kanonen beschrieben. Doch auch das begehrte Indien, die Gewürze, die Perlen und die Basare, die raffinierten Rajahs, die Harems und die Liebesriten, die Wasserpfeife, der Betel und die tausend Götter kommen zur Sprache. Jede Seite, jede Szene dieses außergewöhnlichen Romans beleuchtet eindrucksvoll dieses Stück unserer Geschichte, die Epopöe des französischen Indiens, angeführt von dem, den die bretonischen Lieder noch immer „den Mann von weit her“ nennen.

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Nabob, Irène Frain

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Titel
Nabob
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Irène Frain
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
844
ISBN10
3404120280
ISBN13
9783404120284
Reihe
Schlagwörter
Frankreich, Indien
Originaltitel
Le Nabab
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Er hieß René Madec. Er strebte nach Reichtum, da er arm war, und seine Ambitionen trieben ihn an, weil er ein Geringverdiener war. Dieser junge Matrose aus Quimper erlebte im 18. Jahrhundert ein außergewöhnliches Schicksal, das kein Freibeuter oder Condottiere je zu träumen gewagt hätte. Als Teenager kam er in Lumpen an den Ufern von Pondichéry an und wurde in weniger als zwanzig Jahren ein Herrscher des Landes. Ein Nabob. Dies ist die Geschichte seiner Liebschaften und der Leidenschaft, die ihn mit der Prinzessin von Godh in Palästen und Karawanserais verband. Hier werden Armeen aufgestellt, Feldzüge unternommen, königliche Elefanten, Sepoys und Kanonen beschrieben. Doch auch das begehrte Indien, die Gewürze, die Perlen und die Basare, die raffinierten Rajahs, die Harems und die Liebesriten, die Wasserpfeife, der Betel und die tausend Götter kommen zur Sprache. Jede Seite, jede Szene dieses außergewöhnlichen Romans beleuchtet eindrucksvoll dieses Stück unserer Geschichte, die Epopöe des französischen Indiens, angeführt von dem, den die bretonischen Lieder noch immer „den Mann von weit her“ nennen.