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Dufays Requiem

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  • 426 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Ein bizarrer Brief schreckt die in Wien lebende Musikwissenschaftlerin Antonietta Riccoli aus ihrem ruhigen Leben. Er ist halb auf latein, halb auf altfranzösisch geschrieben, der Text ist ein Rätsel, Teile scheinen liturgischen Formeln zu entstammen - doch eine Zeile droht dem Empfänger: "Mal heur me bat" - Eine schlechte Stunde hat mir geschlagen. Gut, daß sie den deutschen Altphilologe Wernfried Hübschmann kennt. Er hat mit Antonietta gewettet, das verschollene erste Requiem der Musikgeschichte aufzuspüren. Ein Werk, das Guillaume Dufay für seine eigene Beerdigung geschrieben hat. Je weiter Hübschmann den Spuren des Requiems bis in die Gegenwart folgt, desto klarer wird, daß zwischen Requiem und Drohbrief ein Zusammenhang besteht ...

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Dufays Requiem, Wolfgang Schlüter

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Titel
Dufays Requiem
Sprache
Deutsch
Verlag
Eichborn
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
426
ISBN10
3821806710
ISBN13
9783821806716
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein bizarrer Brief schreckt die in Wien lebende Musikwissenschaftlerin Antonietta Riccoli aus ihrem ruhigen Leben. Er ist halb auf latein, halb auf altfranzösisch geschrieben, der Text ist ein Rätsel, Teile scheinen liturgischen Formeln zu entstammen - doch eine Zeile droht dem Empfänger: "Mal heur me bat" - Eine schlechte Stunde hat mir geschlagen. Gut, daß sie den deutschen Altphilologe Wernfried Hübschmann kennt. Er hat mit Antonietta gewettet, das verschollene erste Requiem der Musikgeschichte aufzuspüren. Ein Werk, das Guillaume Dufay für seine eigene Beerdigung geschrieben hat. Je weiter Hübschmann den Spuren des Requiems bis in die Gegenwart folgt, desto klarer wird, daß zwischen Requiem und Drohbrief ein Zusammenhang besteht ...