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"Oh, wie liebten sie Ihn und sein Spiel"

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Sie lebten beide im Schatten ihres großen Ehemannes: die hochmusikalische Maria Barbara Bach (1684-1720) und die fürstliche Kammersängerin Anna Magdalena Bach (1701-1760). Beide liebten die Bachsche Musik und förderten sein Werk. Beide Ehefrauen wussten um das Geniale in seiner Person und teilten mit ihm eine tiefe Frömmigkeit. Lassen Sie sich mitnehmen in eine vergangene Zeit. Lisbeth Haase eröffnet Ihnen die Welt von Maria Barbara Bach, die mit Johann Sebastian den Beginn seines Wirkens erlebte und schon früh seine musikalische Großartigkeit erkannte. Sie verstand sein oft ungebärdiges Aufbäumen gegen Ungerechtigkeiten und unterstützte es, während sie für die wachsende Familie sorgte. Erfahren Sie, wie Anna Magdalena Bach nach dem frühen Tod Maria Barbaras ihren Alltag in der stetig wachsenden Großfamilie meisterte, vor allem Johann Sebastian Bachs Wirken in Leipzig (1723-1750) begleitete und durch Abschriften seiner Notensätze Hand in Hand mit ihm arbeitete. Johann Sebastian Bach ist ohne seine Frauen nicht denkbar - dies zeigt Lisbeth Haase in ihrem gelungenem Lebensbild zweier großartiger Frauen.

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"Oh, wie liebten sie Ihn und sein Spiel", Lisbeth Haase

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
"Oh, wie liebten sie Ihn und sein Spiel"
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lisbeth Haase
Verlag
Hänssler
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
3775135316
ISBN13
9783775135313
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Sie lebten beide im Schatten ihres großen Ehemannes: die hochmusikalische Maria Barbara Bach (1684-1720) und die fürstliche Kammersängerin Anna Magdalena Bach (1701-1760). Beide liebten die Bachsche Musik und förderten sein Werk. Beide Ehefrauen wussten um das Geniale in seiner Person und teilten mit ihm eine tiefe Frömmigkeit. Lassen Sie sich mitnehmen in eine vergangene Zeit. Lisbeth Haase eröffnet Ihnen die Welt von Maria Barbara Bach, die mit Johann Sebastian den Beginn seines Wirkens erlebte und schon früh seine musikalische Großartigkeit erkannte. Sie verstand sein oft ungebärdiges Aufbäumen gegen Ungerechtigkeiten und unterstützte es, während sie für die wachsende Familie sorgte. Erfahren Sie, wie Anna Magdalena Bach nach dem frühen Tod Maria Barbaras ihren Alltag in der stetig wachsenden Großfamilie meisterte, vor allem Johann Sebastian Bachs Wirken in Leipzig (1723-1750) begleitete und durch Abschriften seiner Notensätze Hand in Hand mit ihm arbeitete. Johann Sebastian Bach ist ohne seine Frauen nicht denkbar - dies zeigt Lisbeth Haase in ihrem gelungenem Lebensbild zweier großartiger Frauen.