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Der Report der Magd

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»Mit ›Der Report der Magd‹ hat sich Margaret Atwood in die Nachfolge von Aldous Huxley und George Orwell hineingeschrieben.« Der Spiegel Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.

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Der Report der Magd, Margaret Atwood

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1992
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(Paperback)
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Peter G.

Dystopischer Klassiker, in Gilead, einer fundamental-christlichen Gesellschaft, haben Frauen keine Rechte mehr, sie sind entweder Ehefrauen, Tanten oder Mägte, junge, fruchtbare Frauen in einer Kultur, in der Kinder rar geworden sind...

Melanie B.

Die Handlung ist wirklich sehr bewegend und obwohl es eine Dystopie darstellt, so hat es doch viele Parallelen zur heutigen Welt und einigen Entwicklungen, die man beobachten kann. Eine Diktatur und Unterdrückung die geschaffen wird, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken und das um jeden Preis. Es handelt von wundervollen starken Frauen, von absolut schockierenden Momenten und inhaltlichen Twists, die man so nie erwarten würde. Das ist in erster Linie eine emotional bewegende Geschichte von unterdrückten Frauen, die sich aus ihrer Situation heraus kämpfen, die zugleich sehr inspirierend ist, wie diese Frauen für einander einstehen. Nicht grundlos ist dieses Buch in den letzten Jahren nochmal mehr um die Welt gegangen und wurde tausende Mal bei BookTok thematisiert❤️