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Strategien der Transparenz. Strategies of Transparency

Ziwschen Emanzipation und Kontrolle. Between Emanzipation and Control

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Die letzte Ausgabe des UmBau hat sich mit dem Diffusen befasst, diesmal geht es um Transparenz. Im Begriffsarsenal der Architektur des 20. Jahrhunderts nimmt Transparenz eine hervorragende Stellung ein. Das von Christian Teckert betreute Schwerpunktthema, entwirft eine Architekturgeschichte des Sehens und der Sichtbarkeit, an deren vorläufigem Ende die Angst, beobachtet zu werden, abgelöst wird von der Sorge, dass niemand zusieht. Der aktuelle Teil der Publikation fokussiert den Wohnbau. Vor dem Hintergrund von Versuchen, im geförderten Wohnbau Energie- und Baukosten gegen "die Architektur" auszuspielen, werden Materialien zum Wiener Wohnbau publiziert: ein Interview mit dem neuen Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, eine Analyse der aktuellen Förderungspraxis sowie vier aktuelle Wohnbauten mit unterschiedlichen Positionen. Der Fotoessay, der bereits zum festen Bestandteil des UmBau zählt, stammt von Sabine Bitter und Helmut Weber und trägt den Titel "Bronzeville". Zwei Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, ob neben den Geistes- und Ingenieurwissenschaften eine spezifische Architekturwissenschaft existiert, die aus der Praxis des Entwerfens und Planens hervorgeht.

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Strategien der Transparenz. Strategies of Transparency, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Strategien der Transparenz. Strategies of Transparency
Untertitel
Ziwschen Emanzipation und Kontrolle. Between Emanzipation and Control
Sprache
Englisch, Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
158
ISBN10
3702505881
ISBN13
9783702505882
Reihe
Beschreibung
Die letzte Ausgabe des UmBau hat sich mit dem Diffusen befasst, diesmal geht es um Transparenz. Im Begriffsarsenal der Architektur des 20. Jahrhunderts nimmt Transparenz eine hervorragende Stellung ein. Das von Christian Teckert betreute Schwerpunktthema, entwirft eine Architekturgeschichte des Sehens und der Sichtbarkeit, an deren vorläufigem Ende die Angst, beobachtet zu werden, abgelöst wird von der Sorge, dass niemand zusieht. Der aktuelle Teil der Publikation fokussiert den Wohnbau. Vor dem Hintergrund von Versuchen, im geförderten Wohnbau Energie- und Baukosten gegen "die Architektur" auszuspielen, werden Materialien zum Wiener Wohnbau publiziert: ein Interview mit dem neuen Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, eine Analyse der aktuellen Förderungspraxis sowie vier aktuelle Wohnbauten mit unterschiedlichen Positionen. Der Fotoessay, der bereits zum festen Bestandteil des UmBau zählt, stammt von Sabine Bitter und Helmut Weber und trägt den Titel "Bronzeville". Zwei Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, ob neben den Geistes- und Ingenieurwissenschaften eine spezifische Architekturwissenschaft existiert, die aus der Praxis des Entwerfens und Planens hervorgeht.