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Organisierte Rettung

Studien zur Soziologie des Notfalls

Autor*innen

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In vier aufeinander aufbauenden Studien befasst sich Nils Ellebrecht mit der Organisation des Notfalls. Er verhandelt den Notfall als eine soziale Situation und erarbeitet ein Konzept für seine Erforschung. Der Autor identifiziert charakteristische Merkmale von Rettungsorganisationen und untersucht die Folgen organisierter Rettung. Auf Basis leitfadengestützter Interviews, teilnehmender Beobachtung, von Mitschnitten aus Übungen und quantitativer Studien arbeitet er die Unterschiede, Konflikte und Kooperationsformen verschiedener Notfallakteure – Notärztinnen, Rettungsdienste und Feuerwehren – heraus. Die Arbeit mündet in einer historisch-soziologischen Analyse der Triage, einem Verfahren, das dann zum Einsatz kommt, wenn Rettungsorganisationen an ihre Grenzen stoßen und entscheiden müssen, wem sie helfen – und wem nicht.Die Arbeit wurde mit dem Hanno-Peter-Preis der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V. ausgezeichnet.

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Organisierte Rettung, Nils Ellebrecht

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Organisierte Rettung
Untertitel
Studien zur Soziologie des Notfalls
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nils Ellebrecht
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
360
ISBN13
9783658301613
Reihe
Beschreibung
In vier aufeinander aufbauenden Studien befasst sich Nils Ellebrecht mit der Organisation des Notfalls. Er verhandelt den Notfall als eine soziale Situation und erarbeitet ein Konzept für seine Erforschung. Der Autor identifiziert charakteristische Merkmale von Rettungsorganisationen und untersucht die Folgen organisierter Rettung. Auf Basis leitfadengestützter Interviews, teilnehmender Beobachtung, von Mitschnitten aus Übungen und quantitativer Studien arbeitet er die Unterschiede, Konflikte und Kooperationsformen verschiedener Notfallakteure – Notärztinnen, Rettungsdienste und Feuerwehren – heraus. Die Arbeit mündet in einer historisch-soziologischen Analyse der Triage, einem Verfahren, das dann zum Einsatz kommt, wenn Rettungsorganisationen an ihre Grenzen stoßen und entscheiden müssen, wem sie helfen – und wem nicht.Die Arbeit wurde mit dem Hanno-Peter-Preis der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V. ausgezeichnet.