Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Darum in die Ferne schweifen

Ein Weitgereister erzählt von seinem Leben vor und mit Morbus Parkinson

Autor*innen

Parameter

  • 480 Seiten
  • 17 Lesestunden

Mehr zum Buch

»Es gibt Tage, an denen ich meiner Krankheit ein Schnippchen schlage. Zum Beispiel, wenn ich mit meiner Frau in ein Konzert oder ins Restaurant gehe. Beim Nachdenken über mein Leben - in dem so einiges unrund lief - und bei der Niederschrift vergesse ich Parkinson eine Zeit lang. Es ist befreiend, abends am PC zu sitzen und meine Erinnerungen aufzuschreiben. Und tröstlich ist es, auf diese Weise mit dem Leser in Kontakt zu treten, ihm von meinen Erlebnissen zu erzählen, von den Menschen, die mich auf meinem Lebensweg begleiteten, und von den weit über den Globus verteilten Orten, an denen ich Station machte, manchmal länger, manchmal kürzer.«

Publikation

Buchkauf

Darum in die Ferne schweifen, Werner Stilz

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Darum in die Ferne schweifen
Untertitel
Ein Weitgereister erzählt von seinem Leben vor und mit Morbus Parkinson
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Werner Stilz
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
480
ISBN13
9783947694075
Reihe
Beschreibung
»Es gibt Tage, an denen ich meiner Krankheit ein Schnippchen schlage. Zum Beispiel, wenn ich mit meiner Frau in ein Konzert oder ins Restaurant gehe. Beim Nachdenken über mein Leben - in dem so einiges unrund lief - und bei der Niederschrift vergesse ich Parkinson eine Zeit lang. Es ist befreiend, abends am PC zu sitzen und meine Erinnerungen aufzuschreiben. Und tröstlich ist es, auf diese Weise mit dem Leser in Kontakt zu treten, ihm von meinen Erlebnissen zu erzählen, von den Menschen, die mich auf meinem Lebensweg begleiteten, und von den weit über den Globus verteilten Orten, an denen ich Station machte, manchmal länger, manchmal kürzer.«