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Interkulturelle Erzählverfahren

Ein Vergleich zwischen der deutschsprachigen Migrantenliteratur und der englischsprachigen postkolonialen Literatur

Autor*innen

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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Integration, Jugendliche mit Migrationshintergrund - in den vergangenen Jahren sind diese Schlagwörter vermehrt ins Blickfeld der deutschen Öffentlichkeit geraten. Doch Migration ist nicht allein ein soziales oder gesellschaftspolitisches, sondern auch ein literarisches Phänomen - wie die Autorin Simone Höfer in ihrer Arbeit zeigt. Dazu analysiert sie die Werke von je vier deutschsprachigen und englischsprachigen Migrantenautoren. Wie verarbeiten sie ihre Erfahrungen in Deutschland und Großbritannien? Auf welche Stilmittel greifen sie zurück? Welche Metaphern und Symbole ver­wenden sie, um ihre Erlebnisse und Probleme zu beschreiben? Gibt es Erzähl­verfahren, die allen Migrantenautoren, gleichgültig woher sie stammen und in welches Land sie eingewandert sind, miteinander verbindet und unab­hängig von Kultur, Geschichte und Politik in allen Werken der Migran­ten­literatur wieder zu finden sind? Als Grundlage ihrer literatur- und kultur­wissenschaftlichen Analyse greift die Autorin auf die postkoloniale Literatur­theorie zurück.

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Interkulturelle Erzählverfahren, Simone Höfer

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
Interkulturelle Erzählverfahren
Untertitel
Ein Vergleich zwischen der deutschsprachigen Migrantenliteratur und der englischsprachigen postkolonialen Literatur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Simone Höfer
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
168
ISBN13
9783639430356
Reihe
Beschreibung
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Integration, Jugendliche mit Migrationshintergrund - in den vergangenen Jahren sind diese Schlagwörter vermehrt ins Blickfeld der deutschen Öffentlichkeit geraten. Doch Migration ist nicht allein ein soziales oder gesellschaftspolitisches, sondern auch ein literarisches Phänomen - wie die Autorin Simone Höfer in ihrer Arbeit zeigt. Dazu analysiert sie die Werke von je vier deutschsprachigen und englischsprachigen Migrantenautoren. Wie verarbeiten sie ihre Erfahrungen in Deutschland und Großbritannien? Auf welche Stilmittel greifen sie zurück? Welche Metaphern und Symbole ver­wenden sie, um ihre Erlebnisse und Probleme zu beschreiben? Gibt es Erzähl­verfahren, die allen Migrantenautoren, gleichgültig woher sie stammen und in welches Land sie eingewandert sind, miteinander verbindet und unab­hängig von Kultur, Geschichte und Politik in allen Werken der Migran­ten­literatur wieder zu finden sind? Als Grundlage ihrer literatur- und kultur­wissenschaftlichen Analyse greift die Autorin auf die postkoloniale Literatur­theorie zurück.