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"Wie konnte es nur so weit kommen?"

TäterInnen, Opfer und die Frage nach Schuld: Eine qualitative Analyse deutscher Gerichtsreportagen

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  • 68 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Die Art und Weise, wie Journalist*innen über Verbrechen und Gerichtsprozesse berichten, zeichnet ein aufschlussreiches Bild davon, welche Rolle Täter*innen, Opfer und die Frage nach Schuld in der Gesellschaft spielen. Diese Darstellung hat sich im Laufe der Zeit verändert und offenbart einen gesellschaftlichen Wandel von Werten und Normen. Diese Arbeit analysiert diesen Wandel anhand von Gerichtsreportagen, um so Rückschlüsse auf die gesellschaftliche Betrachtung von Verbrechen und die journalistische Praxis zu ziehen. Als theoretisches Konstrukt hinter der Analyse stehen die Entwicklung der Gerichtsreportage von der Flugschriftensammlung zu Gesellschaftskritik, der Wertewandel sowie das Framing als Einordnung von sozialer Realität. Analysiert wurden insgesamt 40 Gerichtsreportagen, die innerhalb von zwei Untersuchungszeiträumen (1980-1989 und 2010-2020) im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und der Tageszeitung Süddeutsche Zeitung erschienen sind.

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"Wie konnte es nur so weit kommen?", Vanessa Materla

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
"Wie konnte es nur so weit kommen?"
Untertitel
TäterInnen, Opfer und die Frage nach Schuld: Eine qualitative Analyse deutscher Gerichtsreportagen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Vanessa Materla
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
68
ISBN13
9786200447029
Reihe
Schlagwörter
Journalismus
Beschreibung
Die Art und Weise, wie Journalist*innen über Verbrechen und Gerichtsprozesse berichten, zeichnet ein aufschlussreiches Bild davon, welche Rolle Täter*innen, Opfer und die Frage nach Schuld in der Gesellschaft spielen. Diese Darstellung hat sich im Laufe der Zeit verändert und offenbart einen gesellschaftlichen Wandel von Werten und Normen. Diese Arbeit analysiert diesen Wandel anhand von Gerichtsreportagen, um so Rückschlüsse auf die gesellschaftliche Betrachtung von Verbrechen und die journalistische Praxis zu ziehen. Als theoretisches Konstrukt hinter der Analyse stehen die Entwicklung der Gerichtsreportage von der Flugschriftensammlung zu Gesellschaftskritik, der Wertewandel sowie das Framing als Einordnung von sozialer Realität. Analysiert wurden insgesamt 40 Gerichtsreportagen, die innerhalb von zwei Untersuchungszeiträumen (1980-1989 und 2010-2020) im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und der Tageszeitung Süddeutsche Zeitung erschienen sind.