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Borchardts letzte Villa

Toskanische Bilder

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  • 98 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Es war seine letzte Villa, die große Villa Bernardini, mächtig in die toskanische Landschaft gebettet und schon von weitem sichtbar. Hier wohnte, dichtete, gärtnerte und schrieb Rudolf Borchardt weitab von seiner deutschen Heimat, der er bedingungslos zugehören wollte. "Ich schreibe als ein Deutscher ... in allem als ein Deutscher", so steht es lapidar in seinem Essay "Der Untergang der deutschen Nation".Sein Sohn Cornelius Borchardt hat nun seine Erinnerung an diese Zeit in Italien in dem Buch "Borchardts letzte Villa" zusammengetragen. Hin und her gerissen zwischen der Ästhetik der Landschaft und den schwierigen politischen sowie persönlichen Verhältnissen gelingt es ihm einen authentischen Blick auf die Situation vieler Exilanten im Dritten Reich zu werfen.

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Borchardts letzte Villa, Cornelius Borchardt

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
Borchardts letzte Villa
Untertitel
Toskanische Bilder
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
98
ISBN13
9783903271463
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Es war seine letzte Villa, die große Villa Bernardini, mächtig in die toskanische Landschaft gebettet und schon von weitem sichtbar. Hier wohnte, dichtete, gärtnerte und schrieb Rudolf Borchardt weitab von seiner deutschen Heimat, der er bedingungslos zugehören wollte. "Ich schreibe als ein Deutscher ... in allem als ein Deutscher", so steht es lapidar in seinem Essay "Der Untergang der deutschen Nation".Sein Sohn Cornelius Borchardt hat nun seine Erinnerung an diese Zeit in Italien in dem Buch "Borchardts letzte Villa" zusammengetragen. Hin und her gerissen zwischen der Ästhetik der Landschaft und den schwierigen politischen sowie persönlichen Verhältnissen gelingt es ihm einen authentischen Blick auf die Situation vieler Exilanten im Dritten Reich zu werfen.