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Verbraucherschutz im Immobilienmaklerrecht.

Der Widerruf des Maklervertrages im Zeitalter der Digitalisierung.

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Makler sind verpflichtet, Verbrauchern beim Abschluss eines Online-Maklervertrages ein Widerrufsrecht einzuräumen. Bei einem Verstoß kann der Verbraucher die Zahlung der Provision verweigern, selbst wenn er die Leistungen des Maklers in Anspruch nimmt und einen Kaufvertrag abschließt. Diese Arbeit behandelt zahlreiche praktische Fragen und schlägt Lösungen vor, während sie sich gegen einen übermäßigen Verbraucherschutz im Maklergeschäft ausspricht. Die Digitalisierung hat den Abschluss von Maklerverträgen online zur Norm gemacht, wodurch Makler ihre Kunden über das Widerrufsrecht informieren müssen. Erfolgt dies nicht korrekt, kann der Vertrag innerhalb eines Jahres und 14 Tagen widerrufen werden. Nutzt der Kunde sein Widerrufsrecht, ist er nicht zur Zahlung der Provision verpflichtet, selbst wenn er die Maklerleistungen in Anspruch nimmt. Die Arbeit beleuchtet weitere praktische Probleme des Online-Maklervertrags und plädiert für eine Abkehr von der Belehrungspflicht über das Widerrufsrecht, insbesondere im Hinblick auf die erfolgsabhängige Vergütung des Maklers. Der Inhalt umfasst die Entwicklung des Widerrufsrechts, die Differenzierung von Maklervertragsverhältnissen und die Auswirkungen in der Praxis sowie rechtliche Vorschläge zur Reform.

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Verbraucherschutz im Immobilienmaklerrecht., Tim Wistokat

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Verbraucherschutz im Immobilienmaklerrecht.
Untertitel
Der Widerruf des Maklervertrages im Zeitalter der Digitalisierung.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tim Wistokat
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
284
ISBN13
9783428190218
Reihe
Beschreibung
Makler sind verpflichtet, Verbrauchern beim Abschluss eines Online-Maklervertrages ein Widerrufsrecht einzuräumen. Bei einem Verstoß kann der Verbraucher die Zahlung der Provision verweigern, selbst wenn er die Leistungen des Maklers in Anspruch nimmt und einen Kaufvertrag abschließt. Diese Arbeit behandelt zahlreiche praktische Fragen und schlägt Lösungen vor, während sie sich gegen einen übermäßigen Verbraucherschutz im Maklergeschäft ausspricht. Die Digitalisierung hat den Abschluss von Maklerverträgen online zur Norm gemacht, wodurch Makler ihre Kunden über das Widerrufsrecht informieren müssen. Erfolgt dies nicht korrekt, kann der Vertrag innerhalb eines Jahres und 14 Tagen widerrufen werden. Nutzt der Kunde sein Widerrufsrecht, ist er nicht zur Zahlung der Provision verpflichtet, selbst wenn er die Maklerleistungen in Anspruch nimmt. Die Arbeit beleuchtet weitere praktische Probleme des Online-Maklervertrags und plädiert für eine Abkehr von der Belehrungspflicht über das Widerrufsrecht, insbesondere im Hinblick auf die erfolgsabhängige Vergütung des Maklers. Der Inhalt umfasst die Entwicklung des Widerrufsrechts, die Differenzierung von Maklervertragsverhältnissen und die Auswirkungen in der Praxis sowie rechtliche Vorschläge zur Reform.