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Artificial Intelligence und Strafrecht.

Zur Leistungsfähigkeit des geltenden Strafrechts im Hinblick auf die Herstellerverantwortlichkeit bei Schädigungen durch tiefe neuronale Netze.

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Die Arbeit beleuchtet das Phänomen der Künstlichen Intelligenz aus strafrechtlicher Perspektive, insbesondere im Hinblick auf mögliche „Verantwortungslücken“. Es wird untersucht, wie effektiv das deutsche Strafrecht Fälle von Rechtsgutsverletzungen durch A.I.-Systeme erfassen kann. Im Fokus steht die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Hersteller dieser Systeme. Mit der breiten Bekanntheit von A.I., insbesondere durch den Chatbot „ChatGPT“, und Anwendungsfällen wie dem autonomen Fahren, wird das enorme Potenzial der Technologie, aber auch ihre Gefahren deutlich. Die Arbeit analysiert die Technologie des Deep Learning und deren strafrechtliche Implikationen. Es wird geprüft, ob das geltende Strafrecht in der Lage ist, die Komplexität von A.I.-Systemen und deren Auswirkungen auf die Rechtsgüter zu erfassen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird eine Einführung in das Thema gegeben, gefolgt von der Analyse fahrlässiger und vorsätzlicher A.I.-Erfolgsdelikte. Dabei werden Aspekte wie Verursachung, Fahrlässigkeit und die Eigenverantwortung von A.I.-Systemen betrachtet. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, ein Fazit zur Leistungsfähigkeit des Strafrechts gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben. Ein Glossar sowie ein Literatur- und Stichwortverzeichnis runden die Arbeit ab.

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Artificial Intelligence und Strafrecht., Milan Schäfer

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Artificial Intelligence und Strafrecht.
Untertitel
Zur Leistungsfähigkeit des geltenden Strafrechts im Hinblick auf die Herstellerverantwortlichkeit bei Schädigungen durch tiefe neuronale Netze.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Milan Schäfer
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
593
ISBN13
9783428190959
Reihe
Beschreibung
Die Arbeit beleuchtet das Phänomen der Künstlichen Intelligenz aus strafrechtlicher Perspektive, insbesondere im Hinblick auf mögliche „Verantwortungslücken“. Es wird untersucht, wie effektiv das deutsche Strafrecht Fälle von Rechtsgutsverletzungen durch A.I.-Systeme erfassen kann. Im Fokus steht die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Hersteller dieser Systeme. Mit der breiten Bekanntheit von A.I., insbesondere durch den Chatbot „ChatGPT“, und Anwendungsfällen wie dem autonomen Fahren, wird das enorme Potenzial der Technologie, aber auch ihre Gefahren deutlich. Die Arbeit analysiert die Technologie des Deep Learning und deren strafrechtliche Implikationen. Es wird geprüft, ob das geltende Strafrecht in der Lage ist, die Komplexität von A.I.-Systemen und deren Auswirkungen auf die Rechtsgüter zu erfassen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird eine Einführung in das Thema gegeben, gefolgt von der Analyse fahrlässiger und vorsätzlicher A.I.-Erfolgsdelikte. Dabei werden Aspekte wie Verursachung, Fahrlässigkeit und die Eigenverantwortung von A.I.-Systemen betrachtet. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, ein Fazit zur Leistungsfähigkeit des Strafrechts gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben. Ein Glossar sowie ein Literatur- und Stichwortverzeichnis runden die Arbeit ab.