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Auch ein Versuch über die mannigfache Bedeutung des Seienden

Überlegungen zur Rekonstruktion der aristotelischen Prinzipienlehre

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  • 293 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Spätestens seit Franz Brentanos berühmter Schrift 'Von der mannigfachen Bedeutung des Seienden nach Aristoteles' ist die Frage nach dem Sein aus der modernen Aristoteles-Forschung nicht mehr wegzudenken. Klar ist, dass das Sein nach Aristoteles in vier Bedeutungen ausgesagt wird: Das Seiende werde ausgesagt entweder (1) als akzidentell oder (2) als an sich seiend, und dies disjunktiv ausdifferenziert nach den zehn Formen der Aussage, (3) entweder im Sinn (3a) dem Vermögen nach oder (3b) der Wirklichkeit nach seiend, (4) als wahr seiend. Aber warum will Aristoteles die Bedeutungen des Seienden in der 'Metaphysik' - wo es sich um die erste Philosophie bzw. die Weisheit handelt - überhaupt ausdifferenzieren? Wie steht die Unterscheidung der Bedeutungen des Seienden im Zusammenhang mit dem Projekt der ersten Philosophie, die sich als die Wissenschaft von den Prinzipien des Seienden erweisen sollte? Die vorliegende Arbeit unterzieht diese Fragen einer gründlichen Analyse.

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Auch ein Versuch über die mannigfache Bedeutung des Seienden, Dashuai Wang

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Auch ein Versuch über die mannigfache Bedeutung des Seienden
Untertitel
Überlegungen zur Rekonstruktion der aristotelischen Prinzipienlehre
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dashuai Wang
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
293
ISBN13
9783825349738
Reihe
Beschreibung
Spätestens seit Franz Brentanos berühmter Schrift 'Von der mannigfachen Bedeutung des Seienden nach Aristoteles' ist die Frage nach dem Sein aus der modernen Aristoteles-Forschung nicht mehr wegzudenken. Klar ist, dass das Sein nach Aristoteles in vier Bedeutungen ausgesagt wird: Das Seiende werde ausgesagt entweder (1) als akzidentell oder (2) als an sich seiend, und dies disjunktiv ausdifferenziert nach den zehn Formen der Aussage, (3) entweder im Sinn (3a) dem Vermögen nach oder (3b) der Wirklichkeit nach seiend, (4) als wahr seiend. Aber warum will Aristoteles die Bedeutungen des Seienden in der 'Metaphysik' - wo es sich um die erste Philosophie bzw. die Weisheit handelt - überhaupt ausdifferenzieren? Wie steht die Unterscheidung der Bedeutungen des Seienden im Zusammenhang mit dem Projekt der ersten Philosophie, die sich als die Wissenschaft von den Prinzipien des Seienden erweisen sollte? Die vorliegende Arbeit unterzieht diese Fragen einer gründlichen Analyse.