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Phänomenotechniken des Films

Zur Medialität der Erfahrung des Anderen in postkinematographischen Bildreflexionen

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Der Film stellt für die Analyse der Erfahrung ein signifikantes globales Theorem und Medium dar. In postkinematographischen und installativen Formationen wird ein anderes digitales Wissen generiert, das das konzeptuelle Begehren der Erfahrung von Alterität sichtbar werden lässt. Unter Rückgriff auf Gaston Bachelards experimentelle wissenschaftstheoretische Methode einer »Phänomenotechnik« untersucht Rania Gaafar film- und medienreflexive Ansätze hinsichtlich ihrer Affizierungsprozesse und Zukunftsentwürfe in digitalen Bildoperationen. Sie analysiert fallbeispielhaft die Medialität der Erfahrung des Anderen in den Arbeiten des britischen Medienkünstlers Isaac Julien als Modus einer neuen Materialität der Differenz und als konstituierendes Element einer postkolonialen Medientheorie.

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Phänomenotechniken des Films, Rania Gaafar

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Phänomenotechniken des Films
Untertitel
Zur Medialität der Erfahrung des Anderen in postkinematographischen Bildreflexionen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rania Gaafar
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
300
ISBN13
9783837647181
Reihe
Beschreibung
Der Film stellt für die Analyse der Erfahrung ein signifikantes globales Theorem und Medium dar. In postkinematographischen und installativen Formationen wird ein anderes digitales Wissen generiert, das das konzeptuelle Begehren der Erfahrung von Alterität sichtbar werden lässt. Unter Rückgriff auf Gaston Bachelards experimentelle wissenschaftstheoretische Methode einer »Phänomenotechnik« untersucht Rania Gaafar film- und medienreflexive Ansätze hinsichtlich ihrer Affizierungsprozesse und Zukunftsentwürfe in digitalen Bildoperationen. Sie analysiert fallbeispielhaft die Medialität der Erfahrung des Anderen in den Arbeiten des britischen Medienkünstlers Isaac Julien als Modus einer neuen Materialität der Differenz und als konstituierendes Element einer postkolonialen Medientheorie.