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Anfänge der Globalisierung

Macht und Mythos in epischen Anfangskonstruktionen bei Ovid, Milton und Kubrick

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Das Epos eröffnet, wie vielleicht keine andere künstlerische Form, den Blick auf ein weit zurückreichendes Archiv, in dem Vorstellungen des globalen Ganzen entworfen, reflektiert und gespeichert werden.In doppelter Weise werden deshalb die Anfänge der Globalisierung befragt: Denn zum einen schlagen die besprochenen Epen - Ovids "Metamorphosen", John Miltons "Paradise Lost" und Stanley Kubricks "2001: A Space Odyssey" - selbst als Bezugspunkte der Literatur- und Kulturgeschichte zu Buche, an denen historische Stadien und Prozesse der Globalisierung ablesbar sind. Zum anderen nimmt vorliegendes Buch die erzählten Anfänge in diesen Werken in den Blick, die in Weltanfängen und Kosmogonien das Weltganze konstruieren und auf diese Weise vorstellbar machen. Zwischen der Konstruktion der Welt und der Artikulation ungleicher Machtbeziehungen werden in epischen Werken so die Anfänge der Globalisierung auf neue Art lesbar.

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Anfänge der Globalisierung, Philipp Stelzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Anfänge der Globalisierung
Untertitel
Macht und Mythos in epischen Anfangskonstruktionen bei Ovid, Milton und Kubrick
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Philipp Stelzer
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
394
ISBN13
9783770567324
Reihe
Beschreibung
Das Epos eröffnet, wie vielleicht keine andere künstlerische Form, den Blick auf ein weit zurückreichendes Archiv, in dem Vorstellungen des globalen Ganzen entworfen, reflektiert und gespeichert werden.In doppelter Weise werden deshalb die Anfänge der Globalisierung befragt: Denn zum einen schlagen die besprochenen Epen - Ovids "Metamorphosen", John Miltons "Paradise Lost" und Stanley Kubricks "2001: A Space Odyssey" - selbst als Bezugspunkte der Literatur- und Kulturgeschichte zu Buche, an denen historische Stadien und Prozesse der Globalisierung ablesbar sind. Zum anderen nimmt vorliegendes Buch die erzählten Anfänge in diesen Werken in den Blick, die in Weltanfängen und Kosmogonien das Weltganze konstruieren und auf diese Weise vorstellbar machen. Zwischen der Konstruktion der Welt und der Artikulation ungleicher Machtbeziehungen werden in epischen Werken so die Anfänge der Globalisierung auf neue Art lesbar.