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Die antiken Münzen aus Südtirol und dem Trentino im Ferdinandeum

Monographien der Tiroler Landesmuseen, Band 3

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  • 256 Seiten
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Seit der Gründung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum im Jahr 1823 gehört die Numismatik zu den Sammelbereichen. Antike, mittelalterliche und neuzeitliche Münzen wurden durch Schenkungen, Ankäufe und archäologische Entdeckungen erworben. Im 19. Jahrhundert lag der Fokus auf dem Land Tirol in seinen alten Grenzen, dessen historische Struktur sich nach dem Ersten Weltkrieg durch den Vertrag von Saint-Germain veränderte. Mit der Anbindung von Südtirol-Trentino an Italien konzentrierten sich die Erwerbungen auf Nord- und Osttirol, während Fundmünzen aus den südlichen Landesteilen nur sporadisch in die Sammlung gelangten. Der Autor beleuchtet die fast hundertjährige Geschichte der antiken numismatischen Sammlung und bietet anhand von 1081 Münzen aus Südtirol und dem Trentino Einblicke in die historische und wirtschaftliche Entwicklung während der Römerzeit und Spätantike. Er diskutiert bedeutende Fundkomplexe und Einzelstücke, während alle Münzen im Katalogteil detailliert beschrieben und mit Abbildungen von Vorder- und Rückseite versehen sind. Die Numismatik vermittelt durch ihre hochqualitative Stempelschneidekunst auf kleinstem Raum Porträts regierender Kaiser, Göttergestalten, politische Programme und lateinische Schrift.

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Die antiken Münzen aus Südtirol und dem Trentino im Ferdinandeum, Anton Höck

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Die antiken Münzen aus Südtirol und dem Trentino im Ferdinandeum
Untertitel
Monographien der Tiroler Landesmuseen, Band 3
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anton Höck
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
256
ISBN13
9788868395834
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Seit der Gründung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum im Jahr 1823 gehört die Numismatik zu den Sammelbereichen. Antike, mittelalterliche und neuzeitliche Münzen wurden durch Schenkungen, Ankäufe und archäologische Entdeckungen erworben. Im 19. Jahrhundert lag der Fokus auf dem Land Tirol in seinen alten Grenzen, dessen historische Struktur sich nach dem Ersten Weltkrieg durch den Vertrag von Saint-Germain veränderte. Mit der Anbindung von Südtirol-Trentino an Italien konzentrierten sich die Erwerbungen auf Nord- und Osttirol, während Fundmünzen aus den südlichen Landesteilen nur sporadisch in die Sammlung gelangten. Der Autor beleuchtet die fast hundertjährige Geschichte der antiken numismatischen Sammlung und bietet anhand von 1081 Münzen aus Südtirol und dem Trentino Einblicke in die historische und wirtschaftliche Entwicklung während der Römerzeit und Spätantike. Er diskutiert bedeutende Fundkomplexe und Einzelstücke, während alle Münzen im Katalogteil detailliert beschrieben und mit Abbildungen von Vorder- und Rückseite versehen sind. Die Numismatik vermittelt durch ihre hochqualitative Stempelschneidekunst auf kleinstem Raum Porträts regierender Kaiser, Göttergestalten, politische Programme und lateinische Schrift.